X-060: Das Dokumentations- & Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen, mit Bogna Piter {Stiftung Kulturwerk Schlesien}

Shownotes

Dies ist eine Auftragsproduktion für die Stiftung Kulturwerk Schlesien

Webseite der Stiftung Kulturwerk Schlesien

Die Produktion wurde durch die Erika-Simon-Stiftung gefördert.

Kooperation

Das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen

Verknüpfte Folgen

Sonderreihe zu Krisen und Umbrüchen in Schlesien (27.01.2026)

Zitate aus der Ausstellung des Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (2022) (29.05.2026)

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Die Episoden werden thematisch und nicht nach Erscheinungsdatum nummeriert. Für einen chronologischen Durchgang zur europäischen Geschichte sollten die Episoden nach Namen sortiert werden. Unten in den Shownotes findet ihr die Liste der einzelnen Kategorien!

schwarze0fm hatte als Hobbyprojekt begonnen - inzwischen habe ich aber durch Auftragsproduktionen und Crowdfunding die Möglichkeit gewonnen, mehr und bessere Folgen für Geschichte Europas zu produzieren. Das Prinzip "schwarze Null" bleibt - die Einnahmen werden verwendet, für mich Rahmenbedingungen zu schaffen, den Podcast zu betreiben und weiterzuentwickeln. In dieser Folge habe ich das ausführlich erklärt.

This episode of "Geschichte Europas" by schwarze0fm (Tobias Jakobi) first published 2026-05-30.

CC-BY 4.0: You are free to share and adapt this work even for commercial use as long as you attribute the original creator and indicate changes to the original.

Der Podcast ist Teil des Netzwerks #historytelling und von Wissenschaftspodcasts.de.

Kategorien

Die Namen der Podcast-Folgen beginnen mit dem Schema „Buchstabe-Dreistellige Zahl“. Der Buchstabe steht dabei für die thematische Kategorie (die auch im Untertitel der Folge zu finden ist). So kann, zumindest für die Buchstaben B bis U, durch alphabetische Sortierung ein chronologischer Ablauf der Folgen dargestellt werden.

Die Kategorien der Episoden sind wie folgt:

• A = Epochenübergreifende Themen

• B = Geologische Geschichte

• C = Vorgeschichte und Altsteinzeit

• D = Mittel- und Jungsteinzeit

• E = Die Metallzeiten

• F = Griechische Antike

• G = Römische Antike

• H = Das Frühmittelalter

• I = Das Hochmittelalter

• J = Das Spätmittelalter

• K = Erste Europäische Expansion

• L = Der Weg in die Neuzeit

• M = Reformation und Glaubenskriege

• N = Absolutismus und Aufklärung

• O = Zeitalter der Revolutionen

• P = Nationalismus und Imperialismus

• Q = Erster Weltkrieg

• R = Zwischenkriegszeit

• S = Zweiter Weltkrieg

• T = Kalter Krieg und Europäische Einigung

• U = Nach dem Kalten Krieg

• V = Europa aktuell

• W = Epochenübergreifende Biographien

• X = Geschichtswissenschaft und Erinnerungskultur

• Y = Quellen

• Z = Meta/ Podcast

Transkript anzeigen

00:00:00: Es gibt zum Beispiel in dem Teil, der sich den Mittelalter wird mit eine Kiste aus Holz und da gibt es sich bewegende kleine Bretter die wenn man sie umdreht.

00:00:14: Da sieht man ein Wort auf polnisch bzw.

00:00:17: ein Wort auch deutsch und es sollte den Kindern auch spülerischerweise erklären was wir welche Wörter im polnischen aus dem deutschen kommen Wie zum Beispiel Jamaq im polnischen Jahrmark eigentlich.

00:00:35: Daran denkt man nicht, wenn man die Sprache spritzt oder andere wie zum Beispiel Ratusch auf Polnisch kommt vom deutschen Wort Errathaus und so weiter und so

00:00:44: vor.".

00:01:18: Diese Folge von Geschichte Europas ist eine Auftragsproduktion für die Stiftung Kulturwerk Schlesien.

00:01:25: Gefördert wurde die Produktion der Erika Simon-Stiftung.

00:01:29: In dieser Episode spreche ich mit Bogna Pita über das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen.

00:01:37: Frau Pita schildert dabei die Entstehung des Zentrums und berichtet dann einerseits, was man in der musealen Ausstellung sehen kann aber auch welche weiteren Bildungsangebote wie etwa die angeschlossene Bibliothek oder regelmäßige Vorträge hier zu finden sind.

00:01:54: Dieses deutschpoinische Gemeinschaftsprojekt verfolgt dabei das Ziel die wechselhafte Geschichte zwischen Polen und Deutschland einerseits darzustellen, andererseits aber auch jenseits von Grenzen zu denken und die gemeinsame Regionalgeschichte des Kulturraums Schlesien zu präsentieren.

00:02:12: In den Show-Nut der Folge findet ihr Kontaktmöglichkeiten für Fragen, Feedback & Kommentare sowie Wege wie ihr mich und diesen Podcast unterstützen könnt – etwa durchspenden wir Papel und Kofi oder durch regelmäßige Beiträge über Steady.

00:02:26: Mit dieser Folge endet die fünfteilige Reihe zu Krisen und Umbrüchen in Schlesien.

00:02:32: Ich danke der Stiftung Kulturwerk Schlesin für die gute Zusammenarbeit, und den teilnehmenden InterviewpartnerInnen für ihre Zeit- und Expertise!

00:02:41: In den Shornouts gibt es eine Liste inhaltlich verknüpfter Folgen, die stets aktuell gehalten wird – und wichtig ist dabei die Verlinkung zur Ankündigung dieser fünfeiligen Reihe, welche dir links zu allen Folgen zu Krisens und umbrüchenden Schlesinen beinhaltet.

00:02:54: Frau Pieter ist hier zum ersten Mal dabei, stellt sich also selbst vor und berichtet von ihrem Weg zum Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen.

00:03:03: Ich wünsche euch viele neue Erkenntnisse mit dieser Aufnahme aus dem Februar

00:03:13: im Jahr zwei Tausend sechsundzwanzig!

00:03:23: und arbeite ich ja seit drei Jahren.

00:03:26: Und zu dieser Stelle, zu diesem Ort überhaupt nach Opeln bin ich gekommen wegen der Ausbildung.

00:03:34: Ich bin ausgebildete Gemannestin, komme aus Posen ursprünglich das ist man nötig in Polen aber es war immer mein Traum in der Kultur zu arbeiten im Kulturbereich zu arbeiten und möglichst nach meiner Ausbildung unser Schritt für Schritt, Jahr für Jahr habe ich mich mehr dem Süden generiert ob engeniärt und so bin ich ja gelandet.

00:03:55: Und seit drei Jahren arbeite ich hier im Dokumentations- und Ausstellungszentrum, und es ist eine sehr interessante Arbeit weil sie sehr abwechslungsreich ist.

00:04:06: und sagen wir über Ausstellungen dann haben wir zwei Bereiche.

00:04:12: Es ist die Dauerausstellung, die wir haben in dem Dokumentationzentrum und die Sonderausstellungen uns in die Arbeit bringt.

00:04:24: Und da müssen wir auch genau gucken, was einerseits dem Zentrum passt und was wichtig ist für das Zentrum andererseits für die Bildung, für Kinder, für die Erwachsenen und dann als drittes, was auch uns weiterentwickelt.

00:04:41: Das denke ich, dass es das Spannendste an dieser Arbeit hier im Dokumentationszentrum.

00:04:47: Bevor wir auch gleich auf die Arbeit an sich noch einmal genauer eingehen, schauen wir kurz auf die Entstehung dieses Dokumentations- und Ausstellungszentrum.

00:04:54: Seit wann gibt es das?

00:04:55: Und mit welchem Hintergrund?

00:04:57: aus welchen Gründen wurde es damals ins Leben gerufen?

00:05:01: Das Dokumentions- und Hausstellungs-Zentrum ist das Ergebnis eines Traumes eigentlich.

00:05:06: Können wir ja das so ganz kurz bezeichnen... der langjährigen Arbeit des langen Strebens, der deutschen Minderheit in Polen.

00:05:18: Die sehr aktiv ist hier im Lande genau in der Region Opens.

00:05:23: Also die deutsche Minderheit in Wollwirtschaft Open ist die meistaktivste Gruppe dieser Minderheiten und seit mehreren Jahren also seit den neunziger Jahren als das in Poln wieder möglich war sich als Deutsche zu bezeichnen und langsam für Schritt wieder die Sprache zu sprechen, über die Kultur, den Hintergrund zu denken.

00:05:50: Da entstand zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Traum dieser Geschichte, die sehr kompliziert war in vielen Faceten und auch spannend auf muss er alle Art und Weise zeigen.

00:06:03: Einerseits um das irgendwie mehr oder weniger einzuordnen, andererseits aber damit die Menschen, die vielleicht nicht viel über den Deutschen in Polen wissen.

00:06:14: Über diese Gruppe, dass sich vielleicht die Frage stellen würden, woher die Deutsche Minderheit überhaupt in Poln ist?

00:06:22: Damit diese Menschen mit dem konfrontiert werden können, was die Geschichte der deutschen Minderheid ausmacht – das war das eine und das andere mit Hilfe dieses Ortes der deutsche Minderhalt selbst zu helfen bei der Pflege um ihre Identität und Geschichte.

00:06:44: Und die Träger der Erdeutementerheit, das sind ganz aktive Menschen dieser Persönlichkeiten in empfemmbarter deutschen sozialkulturen Gesellschaften.

00:06:55: Das ist also die Dachinstitution der Deutemente in Polen.

00:07:00: In anderen Institutionen sind auf die Idee gekommen, dass solche Einrichtungen... ganz wichtig wäre, hier in Polen zu entstehen.

00:07:09: Und das war schon der reiste Schritt in diesem Prozess.

00:07:13: und langsam ist es dazu gekommen dass bei deutsch-polnischen Runden Tisch also das war ein Treffen der Vertreter der polnischen Politikern auch mit den Vertretenden der deutschen Politikern und auch den Vertretern der deutsche Minderheit in dieser Hinsicht, dass bei einem der treffenden des deutsch-bonischen Runden Tisches genau im Jahre twohntausendundelf es geschrieben wurde.

00:07:43: Es wurde ja entschieden so eine museale Eingerichtung entsteht.

00:07:49: bis es dazu gekommen ist gab es zwischendurch schon einige jahre.

00:07:54: also das Zentrum sowie es aussieht wurde erst zwei tausendzwanzig geöffnet.

00:08:02: Das dauerte schon, aber letztendlich ist es dazu gekommen dank der Unterstützung von beiden Regierungen.

00:08:10: Dank der Unterstützung des deutschen Innenministeriums und des Polnischen auch.

00:08:16: Und auch dank des großen Engagements des Verbands der Deutschen Sozial- kulturellen Gesellschaften in Polen.

00:08:26: Eine ganz wichtige Frage in diesem langen Prozess war wer diese Ausstellung entstehen lässt, was für welche Experten daran arbeiten.

00:08:38: Natürlich war sehr wichtig die Finanzierung quasi ein Museum entstehen zu lassen ist.

00:08:44: es kostet auch ja viel Geld.

00:08:45: Die Lokalisation war ganz wichtig.

00:08:47: Wo soll das stehen?

00:08:49: Es gab eine Idee ganz ursprünglich dass diese Museale in Richtung nicht hier nur an einem Ort öppeln sondern vielleicht an mehreren Orten dort vor.

00:09:01: Deutsche Winterheit in Polen lebt.

00:09:02: Das ist nicht nur in Open, sondern auch in anderen Städten und in anderen Regionen.

00:09:08: Aber letztendlich ist es dazu gekommen, dass es einfacher wird, dass ein Museum an einem Ort entsteht aber von vielen Experten die Inhalte entstehen weil es sehr wichtig ist das es ein Prozess, ein Dialog ist die nicht von Spannungen befreit ist, objektiv gezeigt wird und objektif dargestellt wird.

00:09:37: Deswegen waren auch Historiker und Experten eingeladen, die aus verschiedenen Institutionen sind.

00:09:48: Das war genau sehr wichtig diese Objektivität aber auch Genauigkeit, Dialog damit diese Texte.

00:09:55: wir haben hier in der Ausstellung ganz viele Inhalte einerseits detailliert gezeigt werden können, andererseits aber auf solche Weise dass der Besucher nicht überfordert wird mit dieser Ausstellung.

00:10:10: Dass dieser Besucher einen Überblick bekommt und es schafft diese Geschichte an einem Versuch zu verstehen und zu folgen.

00:10:21: Und nach mehreren Monaten der Arbeit der inhaltlichen Vorbereitung, aber auch das scenografischen Vorbereitungen ist sehr wichtig.

00:10:29: Dass das Modell im Museum nicht nur inhaltlich gut vorbereitet wird, sondern auch attraktiv dargestellt wird, ist es dazu gekommen dass das Zentrum im Herbst des Jahres-sind-twentysundzwanzig eröffnet wurde.

00:10:45: Ganz viele Gäste wurden eingeladen natürlich diese Historiker und die künstlerische Schipfer der Ausstellung, aber auch lokale Träger, lokaler Vertreter der Deutschen Menschheit.

00:10:58: Auch ganz viele Menschen die etwas dazu beigetragen haben weil die Ausstellung ist nicht nur in Zusammenarbeit mit Historikern Aber auch in Zusammen Arbeit mit der deutschen Minderheit selbst entstanden.

00:11:11: Besuchen Sie diese Ausstellung und dann sehen sie ganz viele Exponate kleine Große Die quasi wie Familien Familienerinnerungen sind, wie Kleidung oder wie Exponate die an die ehemalige Geschichte der Region erinnern.

00:11:32: Langfristig ausgeliehen Exponaten von Institutionen aber auch von Privatpersonen.

00:11:38: also die ganz große Gruppe wurde hier angeladen um so ein letztendlich das grüne Zeichen zu geben.

00:11:47: Ja, das Dokumentationszentrum ist entstanden und ja auch ganz wichtig.

00:11:51: Nicht als eine museale Anrichtung an sich sondern eingebunden in die Struktur der Röhr-Wurzschachs-Syberge-Norpeln.

00:11:59: also es ist eine etwas seltene Situation wenn ein Museum quasi ist ein Teil einer Bibliothek.

00:12:09: Das ist auch spezifisch auch interessant.

00:12:12: aber Ganz viele Besucher, sie schauen das Museum mit etwas Verwunderung an.

00:12:18: Ah ja!

00:12:19: Das ist so etwas was eine besondere Form hat.

00:12:23: Dann geben wir doch einmal gerne genauer auf diese Auaustellung ein.

00:12:27: Was präsentieren Sie und wie präsensieren Sie das?

00:12:31: Unsere Dauerausstellung die heißt Die Deutschen in Polengeschichte und Gegenwart Und wie selbst der Name erzählt haben wir in der Dauer-Austellung mehrere Jahrhunderte dargestellt.

00:12:46: Also ganz zum Anfang kamen die Schüpfer der Ausstellung, auch die Ideengeber der Ausstellungen – die Idee, den Gedanken, dass die Geschichte der deutschen Minderheit von heute eigentlich so die letzten Jahrzehnte sind.

00:13:03: Denken wir an die Deutschen Asika!

00:13:06: und auch die deutsche Münderheit in Polen, dann denken wir vor allem an die Verschiebung der Grenzen Polens nach dem Zweiten Weltkrieg.

00:13:14: Beziehungsweise das neunzehnte zwanzigste Jahrhundert – ich denke im Moment jetzt an die Teilung Polens vom Ende des achtzehnten Jahrhundes oder an den Augenblick am Moment wenn Polen nach dem ersten Weltkrig wieder auf die Karte Europas kam.

00:13:33: Aber Schauen wir ja noch tiefer in dieser Geschichte, dann können wir auch noch an die Persönlichkeiten denken.

00:13:44: An die Momente der Geschichte wo die Deutschen in Polen schon noch früher waren und so kommen wir in unserer Ausstellung an die Momante zurück, die zum Beispiel an die Investoren Industrie im Jahrhundert zurückgreifen, oder dann denken wir an die Entsteuung des Druckes in dem Jahrhunderte.

00:14:13: Und an die ersten Druckereien, etwas späteren Druckerein auf den heutigen Gebiet Polens.

00:14:20: Oder schauen wir noch tiefer?

00:14:22: Dann greifen wir nach der Geschichte im Mittelalter und das ist genau der Anfang unserer Daueraustellung.

00:14:30: Heilige Hedwig aus Andex die in Mittelalter gekommen ist nach Schlesien und ihre Tätigkeit auch angefangen hat im Bereich des Glaubens, aber auch im Bereich der Unterstützung der Deutschen, sind da in Mittelalt.

00:14:47: Also noch schon diese Momente in der Geschichte langen gemeinsamen deutsch-polnischen Geschichten sind in unserer Aufstellung zu sehen.

00:14:57: Also angefangen mit dem Mittelalter und dann mit anderen Momenten bis zum neunzehnten Jahrhundert zeigen wir den Besuchern diesen Teil.

00:15:10: Danach aber sobald das zwanzigste Jahrhundert anfängt, gehen wir viel mehr in die Details und zeigen dir so Fazettenreiche, die nicht selten dramatische Geschichte der Gemeinschaft der Deutschen auf dem Gebiet Polens.

00:15:32: Erste Teil der Dauerausstandung, wo auch an die Momente erinnert wird wie zum Beispiel Plebiscite in Oberstlesien oder die Tätigkeit der deutschen Minderheit.

00:15:45: In der Zwischenkriegszeit bis hin zu den dramatischen Momenten in den dreißiger, vierziger Jahre des zwanzigzehn Jahrhunderts als die Nationalsozialistin zur Macht kam.

00:15:57: und auch die Tättigkeit der deutsche Minderhalt ist in der Ausstellung geklärt, aber auch oppositionelle Träger.

00:16:07: Und sobald wir bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges kommen, dann kommen wir eigentlich zu einem Kapitel, der ganz vielen Polen sehr selten dargestellt werden z.B.

00:16:24: in der Geschichte, nämlich zum Schicksal der deutschen Bevölkerung nach dem zweiten Weltkrieg und Ende des Weiteren Krieges noch, entweder sich zu einer Flucht entschieden haben oder schon nach dem Krieg die Entscheidung getroffen haben hier entweder zu bleiben oder auszuwandern.

00:16:49: Und im Vergleich zum Beispiel zur Geschichte des Mittelalters oder zur Geschichte der Teilung Polens ist dieser Teil der Geschichte der deutschen Polen nach dem zweiten Weltkrieg sehr oft und also viel weniger bekannt, weil in der Nachwuchszeit im kommunistischen Land, im kommunisten Polen es ungern gesehen war überhaupt etwas über die Deutschen zu sagen.

00:17:23: Wenn allgemein herrscht in Polen die Überzeugung Es gibt ja keine Deutschen mehr.

00:17:30: Aus dem Grund war die Situation der Deutschen damals eher ein Tabu-Thema.

00:17:36: Und deswegen ist dieser Zeit, dieser Dauerausstellung so wichtig.

00:17:41: Also haben wir ganz viele Besucher in der Ausstellung, die uns auch danach sagen über diese Teile der Geschichte – also meine ich im Moment die früheren – wussten wir ja ganz viel und aber besonders die Geschichte Der Deutschen in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg war uns viel weniger, wenn überhaupt bekannt.

00:18:06: Eine wichtige Ergänzung zu diesem Teil also zur neuesten Geschichte die in unserer Dauerausstellung gezeigt werden ist sogenannte Zeitachse wo wir die wichtigsten Momente der deutsch-polnischen Beziehungen nach dem zweiten Weltkrig zeigen.

00:18:25: Dort finden wir Informationen wie zum Beispiel Totsamer Konferenz, wo über die Nachkriegsgrenzen Polens und Deutschlands entschieden wurde.

00:18:36: Was auch als Konsequenzen die große Völkerwanderung hatte.

00:18:40: Ich meine im Moment nicht nur die Vertreibung der Deutschen aber auch die Vertrebungen von Polen aus den sogenannten Krässen also Ostgebiete Polens Und genau die Schicksale dieser beiden Bevölkerungsgruppen werden dort gezeigt auf einer Karte.

00:18:57: Aber auch die Versuche der Annäherung der Polen und der Deutschen beginnt mit dem Brief der polnischen Beschiffe an die deutschen Amtsbröder oder weiter Kniefall von Ueli Brandt, sehr wichtig, oder eine sogenannte Klammer können wir das auch so nennen nämlich Die Fesselungsmessengrae ist auch Ende der Achtzigerjahre.

00:19:25: Diese und viele weitere Momente der schwierigen deutsch-bonischen Geschichte werden hier dargestellt, aber auch mit einer Hoffnung in den letzten Kapiteln werden unsere Gäste geleitet nämlich das ist ein Separatoron wo die neuesten Geschichten dadurch gezeigt wird Also, nach einem Jahrhundert neunzig.

00:19:52: Als es wieder möglich war auch rechtlich nach mehreren Jahren der Verleugnung der Existenz der Deutschen in Polen dass die Deutschen hier tatsächlich im Lande ohne Angst das sie irgendeine Strafe bekommen wenn Sie auf der Straße Deutsch sprechen einfach die Sprache nutzen können die pflegen können, dass die Kinder auch die Sprache lernen können.

00:20:21: Es werden in diesem Teil der Ausstellung die Zeitzeugen, also auch früher in dem Teil der ausstellung der sich Geschichte in der Nachkriegszeit wird mit.

00:20:35: da gibt es auf einige Zeitzeuge, die ihre Erinnerungen teilen aber auch im Teil der neuesten Geschichte gewidmet ist, wo der Jung wie alt zu einem Dialog angeladen und da gibt es Aufnahmen mit ihren Erinnerungen.

00:20:54: Und so Reflexionen über ihre Aktivität, heutige Aktivitäten im Kulturbereich, im Ausbildungsbereich ein allgemein in der Tätigkeit der deutschen Minderheit.

00:21:07: So eine Zeitachse wurde auch vorbereitet.

00:21:10: im Dialog Hier mit schiesigen Institutionen der deutschen Minderheit hier in Obeln, aber auch in anderen, in einigen anderen Regionen.

00:21:22: Buhlenstar wurden die Aktivisten der deutschen minderheit dazu eingeladen, auch die Ereignisse zu zeigen in dieser Zeitachse, die im Zeitraum von nineteenhundern neunzig bis heute eigentlich ja sehr wichtig waren.

00:21:37: und diese Zeitachser aktualisieren wir auch.

00:21:40: Wir möchten auch dass diese Ausstellung nicht mit einem Zeitpunkt endet, nämlich Eröffnung des Dokumentationszentrums.

00:21:49: Sondern dass die Besucher auch das verfolgen können was sich im Leben der Deutsche Minderheit geändert hat und was ja wichtig ist heutzutage in der Tätigkeit der Deutschen Minderheiding-Pol.

00:22:03: So ein Besuch vom Mittelalter bis heute dauert im Schnitt anderthalb Stunden.

00:22:08: wer aber etwas länger hier verweilen könnte Auch dazu eingeladen, manche bleiben auch etwas länger schon in der Ausstellung.

00:22:18: Das war die Dauerausstellung aber wie jedes gute Museum haben sie auch immer wieder Sonderausstellungen.

00:22:25: und da auch gerne die Frage was waren denn schon besondere Sonderousstellungen?

00:22:28: Die kamen, die in der Vergangenheit stattfinden haben, was sind aktuelle Sondaraustellungen und was ist für die Zukunft geplant?

00:22:37: Wir hatten schon höhere Sonderausstellungen, die zeigen wir für so einige Wochen.

00:22:45: manchmal, je nachdem was uns die Schiffer dieser Ausstellungen für ein Zeitraum geben oder bleiben die Ausstellungsgerne etwas länger mit uns und wir gestalten diesen Kalender der Sonderausstellungen breitinhaltlich.

00:23:04: Also es gibt verschiedene Themen, die unsere Ausstellung zeigen.

00:23:11: im letzten Jahr Also, im Jahr zwei Tausendundzwanzig haben wir eine schwierige Ausstellung gezeigt.

00:23:19: Sie ist zu uns aus Ratingen gekommen in Deutschland.

00:23:26: Das war eine Zweispreige-Austimmung über den Schicksal der Kirche in Regimen des Nationalistischen und des Kommunistischen.

00:23:40: sehr gut von Historien gemachte Ausstellung.

00:23:44: Eine zweisprachige Ausstellung, das ist außerwichtig weil unsere Band aus Deutschland wenn die Möglichkeit haben dann gestarten sie die Ausstellungen in zwei Sprachen und dass es auch einfacher für unsere Untersuchung.

00:23:58: Und die Ausstellung der Kirche im Schatten des Nationalsozialismus und Kommunismus war die erste Ausstellung des letzten Jahres ein schwieriges Thema dargestellt hat und auch ein lokales Thema an dessen, weil einige Persönlichkeiten, einige Personen die dort dargestellt wurden und präsentiert worden waren mit Aufmissschläsen verbunden.

00:24:24: Aber auch allgemein war das sehr wichtiges Thema wegen des Jahres Tages, dass eigentlich die meisten Aktivitäten des Zentrums im letzten Jahr gestaltet, hat nämlich achtzig Jahre nach dem Ende des zweiten Beitrags.

00:24:41: Und deswegen auch folgten andere Aktivitäten oder andere Ausstellungen die dieses Thema nähern sollten und hier möchte ich unter anderem eine Ausstellung nennen, die zu uns aus München kam vom Haus des deutschen Ostens nämlich die Geschichte der Frauen, die sich an diese Ereignisse noch erinnern konnten.

00:25:06: Die Ausstellung namens Ungehört, die Geschichte von Frauen wurde bei uns etwas kürzer zum Schluss des Jahres gezeigt mit ganz vielen schönen Archivaufnahmen aus den Sammlungen dieser Heldinnen und ihren persönlichen Erinnerungen unterstützt von der historischen Einführung von den Historien vorbereitet.

00:25:31: Also ganz, ganz interessante Ausstellung, die eigentlich dieses Jahr endete.

00:25:39: Wir büchten schon etwas anderes anbieten, weil diese Themen des letzten Jahres sehr schwer waren.

00:25:49: und das Jahr im Jahr ist es auch so, dass wir mit einer Sonderausstellung beginnen, die zu uns aus Potsdam kam vom Kultur von der Kulturstiftung östisches Europa.

00:26:02: Diese Ausstellung ist wieder zweisprachig und die bringt näher zwei Persönlichkeiten, die mit Oberwieg, mit Niederschlüsseln verbunden waren nämlich Friedrich Wilhelm von Reden, der als Vater der ober- schlesischen Industrie genannt wurde und seine Gartin Friedricke von Redem einen Beinamen bekam Muttertes des Hirschbergertales.

00:26:32: Und schon der Name selbst negiert uns diese Persönlichkeiten, diese ganz schöne Wieder mit ganz vielen Fotos verzierte eigentlich.

00:26:44: Aufstellung bringt näher den Umbruch in der obersteßischen Industrie nämlich die Einführung der Dampfmaschine.

00:26:54: das war sehr wichtig Damals und das brachte große Änderungen in Kohlengruppen, in Fabriken.

00:27:04: Und das war zu Zeiten der Aktivität Friedrich Wilhelms von Rät.

00:27:10: Ein Ausgleich dazu ist die Persönlichkeit um die Aktivitäten und das Engagement von Friedericke von Räden, die sich sehr sozial engagiert hat im Buchwald, nahe von Hirschberg wo das Ehepaar gewohnt hatte.

00:27:29: und auch diese Aktivität, dieser Persönlichkeit nähert die Aufstellung.

00:27:35: Also eine komplett andere Geschichte, die noch einige Wochen früher in unserem Zentrum gezahlt wurde einerseits aus dem Grund weil wir dieses Kulturerbe und diese Aktivity sehr deuten auf dem Gebiet des heutigen Polnenszeiten wuchsten, aber auch damit die Besucher, die zu uns kommen nicht nur diese schwierigen Themen zur Augen bekommen sondern auch andere Bereiche dieser Aktivität.

00:28:07: In unseren Plänen sind schon Ausstellungen bis zur Mitte des nächsten Jahres also viele Themen, viele Geschichten, damit es auch interessant ist, damit das auch via die Besucha etwas Neues ist.

00:28:25: Manchmal sind das schwierige Themen, aber vielleicht gibt es wenige Institutionen in Polen die manche Themen zeigen würden.

00:28:34: Und in unserer Zentrum ist das genau der richtige Ort manchmal und auch ein Ort zum Dialog.

00:28:40: Und da möchte ich auch nochmal hervorheben diese gesamten Ausstellungen sind ja zweisprachig und dann auch die Frage sind bei ihnen alle Mitarbeitenden Zwei Sprache, also spricht jeder Deutsch unpolnisch.

00:28:52: oder wie findet er ansonsten die Zusammenarbeit statt und die Vorbereitung dieser Ausstellungen?

00:28:58: Viele Sonderausstellungen, die in unserer Zeit-Tentung gezeigt werden.

00:29:03: Also alle von denen ich genannt habe das ist nur ein kleiner Teil Das Waren beziehungsweise sind oder wehren denn die Ausstelligen, die von unseren Partnern vorbereitet.

00:29:15: Also die Ausstellung aus Deutschland wenn es eine Institution ist, die sowieso mit polnischen Partnern arbeitet.

00:29:25: Wie zum Beispiel Haus Schlesien ins Königsfinter von dem wir auch Exponate haben in unserer Dauer-Ausstellung aber von denen wir ja auch eine Sonderausstellung bekommen haben.

00:29:35: Die bereiten die Sondereausstellungen zweisprachig weil sie schon zu Anfang wissen dass die Ausstellungen nach Polen geschickt werden.

00:29:44: und deswegen Polnische Sprache wäre sehr wichtig, weil zu unserem Zentrum – wie gesagt ist es auch eine Abteilung der Vollwatcher Bibliothek in Opeln.

00:29:56: Zu unseren Zentrum kommen ganz viele Personen die kein Deutsch sprechen.

00:30:01: Deswegen ist es ja auch wichtig unsere Daueraufstattung jetzt versprachig auf polnisch und deutsch.

00:30:08: Es ist für uns auch wichtig dass die Sonderaufstandungen möglichst in polnischer Sprache aus sind wenn sie aus Deutschland kommen.

00:30:15: Zum Beispiel aber die Sonderaustellung vom Haus des deutschen Austen kam zu uns nur in einer Sprache, die war nur Deutsch.

00:30:24: Deswegen haben wir diese Ausleihe so konzipiert, dass solche Sondereausstellungen auch Begleitveranstaltungen organisiert werden.

00:30:33: Die waren dann auf Bonnisch damit die Empfänger, die deutsch nicht mächtig sind, auch die Inhalte verstehen können

00:30:42: bzw.,

00:30:44: ihr ihnen die Inhalte näher gebracht werden können.

00:30:48: Der Öffnung der Ausstellung war simultan übersetzt ins Polnische Wiensteutsche.

00:30:55: Interessant ist, dass wir auch einen Gast aus Tschechien hatten damals und eine außer Rumänien.

00:31:02: Aber es gibt auch Anstellungen, die zum Beispiel dieser, die aus Breslau zu uns kommt, diese über den Brüfter polnischen Geschäfer an die deutschen Amtsbrüder.

00:31:11: Die Aufstellung wurde... konzipiert als eine in zwei Sprach-Versionen, entweder eine englisch-polnische oder eine deutschenglische wenn ich richtig bin und dabei haben wir uns entschieden auf eine polnisch-englischen Version.

00:31:32: Also ganz unterschiedlich.

00:31:35: bei der nur deutschsprachigen Ausstellung kamen wir kurze Zusammensetzungen vorbereitet ja im Team damit auch die Gäste, die zu uns kommen doch selbst die Aufstellung verstehen können.

00:31:49: Wir hatten auch eine kurze Führung damals auf Polnisch und unser Team spricht mehr oder weniger Polnische und Deutsch.

00:31:58: also es ist auch deswegen nicht einfach die neuen Mitarbeiter zu finden wenn es dazu kommt weil ohne Deutsch in diesem Team ist es schwer.

00:32:10: Also jeder der im Dokumentations- und Ausstellungszentrum arbeitet, soll zumindest kommunikativ Deutsch sprechen.

00:32:17: Und so ist es auch.

00:32:19: Besonders die Kolleginnen... Im Moment haben wir nur Kollegen in dem Team, die diese mehrere Durchschöpfe und Projektarbeit machen.

00:32:29: Wir sprechen alle Deutsch.

00:32:31: Auch wenn nicht alle Muttersprachlich, dann sprechen wir alle Deutsch damit mit unseren Partnern kommunizieren können, damit wir mit den Trägern der Deutsche Menterheit kommuniziren können.

00:32:43: Damit wir auch via die Gäste, die zu uns kommen, kommunizierend können.

00:32:50: also wir sind

00:32:50: zweisprachig.".

00:32:52: Und zum Abschluss da ich selber auch als Geschichtslehrer arbeite natürlich auch mal die Frage wie gehen sich speziell mit der Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen und Schulklassen um?

00:33:04: Da, glaube ich ganz interessant.

00:33:06: Kommen zu Ihnen nur polnische Schulklassen?

00:33:09: Kommen auch deutsche Schulkassen?

00:33:10: Kommen auch Klassen aus anderen Ländern?

00:33:12: Welche Angebote haben Sie da für diese jüngere Zielgruppe?

00:33:17: Schon bei der Gestaltung der Dauerausstellung wurde es an die Jüngsten gedacht.

00:33:25: und gibt es Kinder, die zu uns kommen dann werden sie schon Am Anfang damit konfrontiert, dass es so kleine Stationen für Kinder in der Dauerausstellung gibt.

00:33:37: Es gibt zum Beispiel in dem Teil, der sich den Mittelalter wird mit eine Giste aus Holz und da gibt's sich bewegende kleine Bretter die wenn man sie umdreht, da sieht man ein Wort auf Bundes- bzw.

00:33:54: ein Wort auch Deutsch auch spielerischerweise erklären, was wir welche Wörter im Polnischen aus dem Deutschen kommen.

00:34:07: Wie zum Beispiel Jarmarck in polnischem Jahrmark eigentlich.

00:34:12: Daran denkt man nicht wenn man die Sprache spritzt oder andere wie zb.

00:34:17: Ratusch auf polnische kommt vom deutschen Wort Errathaus und so weiter und so fort.

00:34:21: das ist das erste kleine Spiel.

00:34:24: es gibt auch andere in anderen Teilen der Ausstellung.

00:34:28: Es gibt auch andere Stationen, die entweder so analog sind quasi wie zum Beispiel Puzzles auf Magneten oder etwas was man ergänzen kann.

00:34:40: Oder Online-Aufgaben, auch Puzzle wieder oder Quiz.

00:34:45: Was interessant ist dann da gibt es ganz viele Erwachsene, die gerne die Spieler lösen.

00:34:53: Das ist eine Art Abwechslung in diesem bei dieser Besichtigung, denn es gibt hier ganz viele Inhalte.

00:35:03: Ganz viele Archivaufnahmen, ganz viel Wissen und es ist immer so erleichtert und erfrischend wenn man auch etwas Spieleres dazwischen hat.

00:35:12: Das ist das Allgemeine Angebot dass die Besucher des Zentrums genießen können.

00:35:19: eigentlich Es gibt auch Audio-Guides in unserer Ausstellung.

00:35:23: wie ich gesagt habe Die Ausstellung wurde gestaltet als eine dort polnische Dauerausstellung.

00:35:31: Unsere Gäste können auch an der Rezeption beim Anfang des Besuches Audio-Guide ausleihen, natürlich auf Polnisch wie auch auf Deutsch.

00:35:41: es gibt aber auch andere Sprachen.

00:35:45: Audio-Guide gibt's auch auf Englisch und auf Tschechisch.

00:35:49: Die Kinder haben ihren eigenen Kinderpfad für die Kleinsten in Polnischer wie in deutscher Sprache.

00:35:58: Und möchte zum Beispiel eine Familie unserer Ausstellungen besuchen, da können die Kinder ihre eigenen Audio-Guides also Kopfhörer bekommen und dann etwas mehr interessant als die Erwachsenen die Ausstellung entdecken.

00:36:13: hat aber jemand etwas mehr Zeit.

00:36:15: Möchte er in einer Gruppe der Ausstellungsbesuchern kann er gerne Kinderworkshop bochen mit meiner Kollegin, die sich Bildung widmet.

00:36:26: Und da sind Kinderworkshops, die sich an die Inhalte unserer Dauerausstellung lehnen und von der schipfen.

00:36:35: Wir wissen das kleinste ist, dass die Grundschulkinder nicht unbedingt es schaffen, an der Tabstunde die Ausstellung zu besuchen.

00:36:47: Und zwar wenn eine Ausstellung einer spezifischen geschichtlichen Ausstellung ist egal wie viele Kinderstationen sie zwischendurch hat.

00:36:55: Also gibt es Grundschulklassen oder einfach Gruppen mit kleineren Kindern, aber auch Familien?

00:37:02: Dann buchen die ganz gerne bei uns Kinder Rockshops.

00:37:05: und dann beginnt der erste Teil mit einem kurzen Besuch unserer Dauerausstellung wo anhand des Themas wir haben einige Themen zur Wahl Die Erzählung folgt.

00:37:21: Und dann zum Beispiel werden den Kindern die Tatsachen erklärt, wie z.B.

00:37:27: die Entdeckung des Druckers Johannes von Guttenberg und die ersten Druckereien schlesst ihn.

00:37:34: Dann sitzen die Kinder in der Ausstellung sehen was wir im Etwas werden die konfrontiert mit diesem Teil ausschließlich mit diesem kleinen Teil Abschnitt der Geschichte.

00:37:44: Und danach gehen sie zum Workshopsraum wo sie kreative Workshoffs haben Im Falle von diesem Thema, da sich der Druckereien widmet.

00:37:56: Da können sie die Kinder so bunte Stempels nehmen und dann etwas Schönes verzieren.

00:38:04: Also ganz schön, ganz bunt, ganz interessant!

00:38:07: Es gibt noch weitere Möglichkeiten, die Kinder können Hefte bekommen und selbst die Ausstellung entdecken.

00:38:15: Da gibt es ganz viele Rätsel auch auf auf Bundes, wie auch Deutsch.

00:38:20: Und die Kinder gehen einfach zur Ausstellung.

00:38:23: Sie bekommen die Erklärung wo welche Fragen zu lösen sind und dann haben sie der Aufgabe, die zu finden und lösen.

00:38:32: Das ist sehr beliebt besonders unter etwas älteren Kindern aber auch Jugendlichen weil wir zwei so Stufen haben Die eine Stufe etwas einfacher für die kleineren Kinder Kinder und die weitere für die Etwas Älteren.

00:38:49: So, und sie haben auch gefragt ob wir nur die Kinder aus der Region haben oder nur die Kindertie auf Bonn sprechen?

00:39:00: Die haben aber verschiedene!

00:39:03: Es kommen zu uns sowohl die Kinder, die komplett gar kein Bezug haben zur deutschen Minderheit – das sind so Grundschulklassen oder Kinder An der Sommer oder im Moment jetzt an Winterferien teilnehmen.

00:39:19: Und die kommen zu uns und haben Workshops, oder die haben Führungen oder die besuchen das Zentrum mit ihren Betreuen oder Lehren.

00:39:30: Aber es gibt auch Kinder, die speziell aus den Projekten zu uns kommen, die von der Deutschen Minderheit organisiert werden.

00:39:39: Wir hatten zum Beispiel Besuch einer Gruppe Schüllerwettbewerb, Wissensfettbefeuer bei den deutschen Minderheit-Teilnahmen und die Kinder waren sehr informiert.

00:39:53: Und das war für sie auch sehr interessant, dass Sie genau das worüber Sie gelernt haben hier in der Ausstellung sehen.

00:40:01: Es gibt auch Kinder, die an Schüler austauschen teilen nehmen.

00:40:06: Wir haben zum Beispiel eine befreundete Schule, die schon zumindest zweimal zu uns kam als Ein Schüleraustausch organisiert wurde und eine Erführung wurde auf Polnisch gebucht.

00:40:21: Für die Schüler, die hier wohnen in der Region Eine Führung auf Deutsch war für die Gäste gebucht Und für die Schüler die es versuchen wollten Die Inhalte auch von Anfang bis zum Ende auf Deutsch zu verstehen Das passiert auch.

00:40:42: Es gibt auch Jugendliche, auch junge Menschen aus Deutschland die den Weg zu uns finden und die möchten auch die Ausstellung besuchen dann individuell.

00:40:52: Und sie freuen sich besonders dass die Inhalte in deutscher Sprache sind weil viele kommen hier besonders zu Sonnerferien zu Besuch zu den Familien.

00:41:03: und dann möchten Sie natürlich auch das Kulturangebot in der Region nutzen.

00:41:07: nicht jede Einrichtung hat sowas.

00:41:11: Und dann freuen sich die Gäste, dass sie unser Zentrum besuchen können.

00:41:15: Etwas über die Geschichte der Vorfahren erfahren oder auch wenn sie keinen Bezug, sondern einfach hier touristisch gekommen sind.

00:41:24: Die können auch die Geschichte selbst auf der Region entdecken und Jürgen und Alt besuchen uns ganz gerne.

00:41:33: Sein ausführlichen Bildungsprogramm gehört ja nicht nur die Ausstellung, sondern da gehört ja auch noch mehr dazu.

00:41:39: Viele Museen oder ähnliche Dokumentationszentren bieten auch Abendveranstaltungen, Vorträge und Ähnliches an.

00:41:45: Wie sieht das bei Ihnen aus?

00:41:46: Was gibt es noch zusätzlich an Bildungsangeboten zur reichhaltigen deutsch-polnischen Geschichte?

00:41:53: Es gibt Verschiedenes!

00:41:55: Es gibt nicht nur Abendverastaltungen aber auch besonders für die Senioren.

00:42:01: Wir haben ganz fähig über Senioren gesprochen.

00:42:03: Das sind eine sehr aktive Gruppe zumindest bei uns Und für die Senioren sind manchmal auch die Veranstaltungen sehr attraktiv, die am Tage stattfinden.

00:42:15: Also es ist nicht nur so dass wir Veranstaltung nur abends anbieten aber auch Bücherlesungen oder Gastvorträge.

00:42:26: Am Anfang dachten sie ja wer kann eigentlich um elf Uhr am Werktag zu uns kommen und einen Vortrag zu hören?

00:42:36: Doch!

00:42:36: Es kommen ganz viele interessierte Menschen, die gerne Fragen stellen und gerne Zuchern etwas ergänzen möchten.

00:42:46: Und die Veranstaltungen, die wir anbieten sowohl am Vormittag oder am Nachmittag manchmal auch Samstag.

00:42:55: Das sind Brücherfolisungen, das sind Gäste mit Autoren, da sind Vorträge... zur deutsch-polnischen Geschichte, zu einer Geschichte der deutschen Minderheit.

00:43:07: Das sind manchmal auch wiedererische Treffen.

00:43:09: Wir hatten letztes Jahr tatsächlich POSA, die uns vom Autoren präsentiert wurde.

00:43:18: Viele Veranstaltungen, die wir anbieten, das sind auch Begleitveranstaltungs- und Sonnterausstellungen wie zum Beispiel die schon erwähnte Ausstellung umgehört.

00:43:30: Da hatten wir einige treffen mit Autorinnen, die Rapportagen vorgestellt haben.

00:43:38: Die sie geschrieben haben über einmal an Masoren.

00:43:42: Das ist wie schon gedeutet nicht nur die Regierungsschlässigensfoto der deutschen Minderheit liegt und es gibt auch Veranstaltungen, die für Kinder- und Jugendliche organisiert werden.

00:43:57: nämlich sind das Projekte, Bündungsprojekte wo wir Zeitzeugen einladen, die über ihre Erfahrungen erzählen und dann an denen die Kinder teilnehmen.

00:44:08: Und das alles auf Föhnvorführungen ist unsere zusätzliche Bildungs- und Kulturaktivität.

00:44:17: Das macht unser Kulturangebot und Bildungsangebot aus.

00:44:24: Morgen zum Beispiel haben wir eine Filmvorführung über stessische Schlösser Und da habe sich ganz, ganz viele angemeldet.

00:44:34: Sie auch ganz gerne nicht nur über Bücher hören in einer Abteidung Doublebüterik sondern auch gerne an Film anschauen.

00:44:42: Also ganz verzehnt den Reich und vielfältig.

00:44:46: Hauptsache bei unseren Veranstaltungen ist es sollte einen Bezug haben zur deutschen Minderheit oder zuher geschüßteteer Deutschen, zur deutschen Sprache damit das alles einander passt, dass unser Angebot ergänzt und damit das Charakter des Dokumentations- und Ausstellungszentrums den Besuchern, den Empfängern klar bleibt.

00:45:18: Natürlich auch gibt es Veranstaltungen die wir selbst lernen, die von uns herauskommen aber es gibt auch Veranstaltungen die uns vorgeschlagen werden, damit wir als Partner auftreten und gerne nehmen wir an solchen Kooperationen teil.

00:45:36: Und es gibt auch einige Partner, mit denen wir schon das weitere Jahr kooperieren weil diese Zusammenarbeit wirklich ganz toll funktioniert.

00:45:46: Und so gut erletzt?

00:45:47: Das hatten Sie im Vorgespräch angemerkt.

00:45:49: Gibt es auch... Sie haben auch eine Bibliothek, einen Leseraum und auch da könnt ihr gerne auch schälen was man zusätzlich auch noch bei Ihnen als Ressource nutzen kann wenn man sich einfach in Ruhe irgendwo hinsetzen und was Interessantes lesen möchte.

00:46:03: Genau unser Angebot ergänzt auch was es ja uns sehr wichtig denn wir ein Teil der Bibliothek sind.

00:46:10: Ergänzt also auch eine kleine Bibliotek, ein kleinerer Laserraum mit einem einzigartigen Angebot an Büchern, Pfund und überdeutsche und andere Minderheiten beinhaltet.

00:46:26: Also auch in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Münderheiten und auch anderen Partnern und anderen Institutionen haben wir eine kleine Bibliothek entwickelt und ergänzen wir die immer noch, die über die Minderheit Nationale nicht nur die Deutsche Nationale Unändische Minderheiten in Polen, aber auch in Europa erzählt quasi.

00:46:55: Und die Besucher, die zu uns kommen können nach Büchern Geifen, die über die Deutsche Minderheit inschläschen, aber auf M-Lagmasoren oder auch in Regionen um Lodge oder im Posen um dann sich lesen können?

00:47:10: Das sind ältere Bücher, etwas älterer Bücher schon früher herausgegeben wurden, aber auch die Neuesten.

00:47:19: Es gibt einige Jahrböcher, die wir bekommen zum Beispiel das Jahrbuch des Verbandes der deutschen sozialkulturellen Gesellschaft und nicht ja in Polen.

00:47:30: Aber auch letztens haben wir einige Jahrbrüche von der Deutschen Menschheit in Rumänien erhalten kann man auch lesen.

00:47:38: es gibt auch Zeitschriften von anderen Minderheiten, die kommen wie zum Beispiel aus Tschechien oder aus Rumänien.

00:47:51: Die sind natürlich in Deutsch.

00:47:55: Es gibt einiges aus Rumänen was wir auch für rumänisch bekommen haben.

00:48:00: Naja da vielleicht guckt jemand der das versteht aber meistens ist entweder auch deutsch oder auf polnisch weil wir der Meinung sind.

00:48:09: also natürlich es gibt hier ganz viele Menschen Wie gesagt, dass Deutsche nicht möchtig sind und dann brauchen sie etwas auf Polnisch wenn Sie das Thema vertiefen möchten.

00:48:22: Und im Moment kann man die Bücher im Laserraum benutzen aber Infobereitung ist auch die Möglichkeit der Ausleihe.

00:48:32: Das Zentrum gibt es erst seit drei Jahren also die Bibliothek wächst zuerst mal aber schon bald wird der Laserraum um ganz viele Inhalte und die Bücher noch größer.

00:48:47: Und da ist dieser Angebot schon um ganz viel anderen auch ergänzt, und es wird ständig ergänzt, um die Zeitschriften besonders, die ergänzen wir kontinuierlich.

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