R-002: Der Kronstädter Matrosenaufstand (1921), mit Prof. Dr. Jörn Happel
Shownotes
Verknüpfte Folgen
Die russische Revolution von 1905, mit Prof. Dr. Jörn Happel (15.05.2023)
Die Februarrevolution in Russland (1917), mit Prof. Dr. Jörn Happel (26.08.2024)
Die Oktoberrevolution in Russland (1917), mit Prof. Dr. Jörn Happel (03.03.2025)
Der russländische Bürgerkrieg (1917-1922), mit Prof. Dr. Jörn Happel (12.01.2026)
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Die Episoden werden thematisch und nicht nach Erscheinungsdatum nummeriert. Für einen chronologischen Durchgang zur europäischen Geschichte sollten die Episoden nach Namen sortiert werden. Unten in den Shownotes findet ihr die Liste der einzelnen Kategorien!
schwarze0fm hatte als Hobbyprojekt begonnen - inzwischen habe ich aber durch Auftragsproduktionen und Crowdfunding die Möglichkeit gewonnen, mehr und bessere Folgen für Geschichte Europas zu produzieren. Das Prinzip "schwarze Null" bleibt - die Einnahmen werden verwendet, für mich Rahmenbedingungen zu schaffen, den Podcast zu betreiben und weiterzuentwickeln. In dieser Folge habe ich das ausführlich erklärt.
This episode of "Geschichte Europas" by schwarze0fm (Tobias Jakobi) first published 2026-06-01.
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00:00:00: Verronnen die Nacht und der Morgen erwacht rote Flotte mit Volldampf voraus in Stürmen und Hosen, wie Rotmatrosen.
00:00:06: wir fahren als Vorhut hinaus.
00:00:08: So die Strufe eins.
00:00:09: Und letzte Stufe?
00:00:11: Die vierte.
00:00:12: mag der Sturm uns zerzhausen, die Wellensieb rausend.
00:00:15: Die Rote Flut steigt an, Vorwärtskommunisten zum Endkampf wirrüsten die rote Marine
00:00:20: voran.".
00:00:55: In dieser Folge von Geschichte Europas spricht Prof.
00:00:58: Dr.
00:00:58: John Happel über den Kronstädter Matrosen-Aufstand im Jahr nineteenhundertundzwanzig.
00:01:05: Dieses Ereignis stellt eine der größten inneren Herausforderungen dar, welche die neue Beute wissliche Regierung Russlands bzw.
00:01:13: der späteren Sowjetunion überwinden musste.
00:01:17: Die Matrozen von Kronstadt, welche in den Revolutionen der vorherigen Jahre faktisch und symbolisch eine wichtige Rolle gespielt hatten, wandten sich nun gegen die Regierung rund um Lenin und prachten dessen Macht nun zum Wanken.
00:01:33: Die Beuchewikik hatten darauf nur eine Antwort, nämlich blutige Gewalt.
00:01:38: Prof.
00:01:39: Happel erklärt uns die Ursachen den Verlauf, die Folgen und die Aufarbeitung bzw.
00:01:45: Erinnerungen an dieses prägende Ereignis der frühen Sowjet-Herrschaft.
00:01:50: In den Schoenautzerfolge findet ihr Kontaktmöglichkeiten für Fragen, Feedback & Kommentare sowie Wege wie ihr mich und diesen Podcast unterstützen könnt!
00:01:59: etwa durch Spenden via PayPal und Ko-Fi oder durch regelmäßige Beiträge über Steady und Kovi.
00:02:05: Danke an Jakob und Martin für ihre Spenden bei PayPal!
00:02:10: In den Shownotes gibt es auch eine Liste inhaltlich verknüpfter Folgen, die stets aktuell gehalten wird.
00:02:15: Die relevanten Folgen aus der laufenden Reihe zu den russischen Revolutionen sind daher in dieser Liste zu finden.
00:02:23: Meine erste Frage an Prof.
00:02:24: Hapel war gewesen – Grundstadt geographisch?
00:02:27: aber auch in seiner Bedeutung erst einmal zu verorten.
00:02:31: Ich wünsche euch viele neue Erkenntnisse mit dieser Aufnahme aus dem Mai, twenty-sixundzwanzig!
00:02:37: Also Grundstatt ist eine kleine Inselfestung Hauptstadt St.
00:02:40: Petersburg vorgelagert ein sehr geschicktes Bauvorhaben gewesen unter Peter dem Großen der siebzehundert und dreijahr St.Petersburg begründet.
00:02:50: als neuer Hauptstadt auch mit seinem Namen versieht Petersburg die Stadt Peters Und diese Stadt Pesas muss geschützt werden.
00:02:57: Da werden solche kleineren Inseln und Steinen, die aus den Felsen, die von dem Wasserragen genutzt wurden um eine Hafenerlage in der Festung zu bauen.
00:03:09: Das ist so der Beginn dieser Inselfestung.
00:03:11: Am Anfang heißt das Festungswerk Konslot oder Konslott auch genannt.
00:03:17: Daraus entwickelt sich dann im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte bis heute Also der russische Marwine.
00:03:26: Und das ist ein Haufen Anlagen, die mit so Sperren versehen dann eben die Balteschriftlotte der zäristischen Marien oder eben der heutigen russischen Mariene beherbergen und schützen.
00:03:39: Heute ungefähr mit vierzigtausend Menschen besiedelt.
00:03:42: Das sind vor allen Dingen eben die Angehörigen der Soldaten, die auf dem Amineschiff den Dienst leisten.
00:03:50: In dieser Inselfestung... Anfang des zwanzigten Jahrhunderts immer wieder zu revolutionären Umdrieben gekommen.
00:04:00: Die Roten Matrosen gelten als die Sperrspitze der Revolution und da ist ja auch was dran.
00:04:05: also wenn sie an die Revolution, darüber haben wir auch schon gesprochen, die Revolution von neunzehundertundfünf denken es ist sehr vieles damit der Mäuterei auf der Partie Omkin verbunden.
00:04:16: Die liegt jetzt nicht in Großstadt aber sind die Roten matrosen, die hier aktiv werden Und auch die Matrosen und der Grundstädterorganisation, die im Februar wie in Oktober bei den beiden großen Revolutionen des Jahres war, die diese Revolution mittragen.
00:04:34: Oder denken Sie auch an dem bewundeten Schuss des Kreuzers Amora in Petersburg, der daneben die Oktoberrevolution mit ausgelöst haben soll?
00:04:44: Aber jenseits all dieser Mythen, die es unten um die Roten Matrosen gibt ist die Leistung der Matrosa tatsächlich die dass sie die Revolution gestützt haben und auch diese Revolution vorangetrieben haben.
00:04:59: Und das Ganze deswegen so wichtig weil wenn wir uns über den Aufstand der Matrozen von muss man immer wieder bedenken, dass diese Matrosen eben die Sperrspitze der Revolution.
00:05:15: Diejenigen, die Seite an Seite mit dem Bolschewier-Ki, die professorische Regierung ja gestürzt haben und ein neues, ein bolschewistisches Russland mit aufgebaut haben.
00:05:30: Diese Grundstädter sind es dann wie das gesamte Land aber während des Russländischen Bürgerkriegs dann noch ausbluten und sie hungern.
00:05:41: Das Land, das ehemalige Zahnreich, dass jetzt Säuferter Ostland steht vor dem Kollaps.
00:05:47: die Bauernbevölkerung wird ausgeblündert im Russländerischen Bürger.
00:05:50: Krieg von allen Seiten – von den Roten, von den Weißen, vom Grün, von weiteren Beteiligten in den Russländern Bürger Krieg.
00:05:58: Aber in Nr.
00:06:04: Kurz vor dem Abkund, Erdkönn nennt das in seinem großen Buch die Farbe Rot.
00:06:10: Das ist der letzte Akt des Bürgerkrieges von unübergliedbaren Symbolik und Wahrung neben den Bolschewiki noch einmal im Frühjahr deinerzehnte an die Rande des Abkunfts gebracht
00:06:20: hätte.".
00:06:22: Das ist nichts zu viel im Henein interpretiert.
00:06:26: tatsächlich war, der Frühjahren neunzehnzwanzig, erfolgreiche, bolgybistische Revolution die Revelation getragen von den ihnen und seinen Gefolgsleuten.
00:06:42: Der Vorstand dann doch zu verlieren weil die Grundstilte Matrosin mit ihnen Zehntausende von Arbeiterinnen und Arbeitern Soldatinnen und Soldaten von Bauern, Bäuerinnen etc.
00:06:57: bereit waren wiederum ein neues Russland anzustreben, vielleicht sogar bereit waren gegen die Revolutionäre zu revolutionieren.
00:07:05: Und einer von diesen jungen Männern, die bereit waren hier gegen die Bolschelikier zu kämpfen war Sergei Steppanovich Verschinin, den ich Ihnen vorstellen möchte.
00:07:17: Der war gerade einmal vierundzwanzig Jahre alt als er am zwanzigsten April nur zum hundert und zwanzige von einem bolschewistischen Gericht zum Tode verurteilt und wenige Zeit darauf Erschossen wurde.
00:07:30: Dieser Sergei Verschinin war ein lediger Bauernsohn, während des Ersten Weltkriegs in die Marine des Zarenreichs einberufen wurden.
00:07:39: Er diente auf dem Linienchef Sevastopol als Matrose und Elektriker.
00:07:45: Gekämpft hatte dieser Sergei Perschinin als parteiloser junger Mann im Sommer wie im Oktober für die Revolution und für die Bolshevikie.
00:07:55: Im Februar, im Frühjahr deusendundzwanzig stellte er sich jedoch gegen die Erschende Macht in Moskau.
00:08:01: Sein Schiff, das sie was doch wollte, lag mit anderen Schüssen eben in Kronstadt.
00:08:05: Sie hatten ja nach der Bedeutung von Kronstads gefragt.
00:08:07: dort.
00:08:08: In Kronstad liegen große Kamenschiffe eben der Baltischen Flotte.
00:08:14: Dieses Kronstat war früher neunzwanziger und noch heute passiert es noch über das Eis mit dem Festland verbunden.
00:08:24: Das Meer friert dort komplett zu im Winter.
00:08:27: Und dort in Kronstadt herrschte Hunger wie überall im Land, das habe ich eben schon gesagt.
00:08:33: Aber anstatt etwas gegen diesen Hunger zu tun haben die Bolschewiki immer wieder entschieden, ihre Lebensbettlerationen nochmals zu kürzen – in Petrograd, in Kornstadt oder im ganzen Land.
00:08:46: Petrograde heißt St.
00:08:48: Petersburg während des Ersten Weltkriegs dass dann später als Leningrad berühmt werden wird.
00:08:55: Und diese Lebensmittel-Rationskürzung, die über Stadt findet, wurde auch durchgeführt und überwacht von der Check-Card – ich sage das jetzt mal sehr logisch – der Geheimpolizei der Bolschewiki.
00:09:09: Die haben im Januar noch große Aushebungen gemacht und diese Lebensmittelpürzung dann durchgefüllt.
00:09:17: In Arbeiterkreisen.
00:09:19: Deswegen der baldige Sturz, der so weit Regierung vorausgesagt.
00:09:23: Streiks gab es.
00:09:24: Die Streiks standen bevor.
00:09:26: die Streikenden, die wussten was auf sie zukommt denn Sie haben auch erlebt in den letzten drei vier Jahren Herrschaft der Bolschewiki das all das für was die Bolschiewiki angetreten sind nämlich ja für die Gleichheit und Freiheit eines jegentlichen Einzelnen und dem die Herrschaft Der Räte etc.
00:09:47: Dass das alles in die Gewalt des Bürgerkriegs gemündet ist und dass diejenigen, die sich gegen die Bolschewikie gestellt haben Anfangs nur die Stimme verloren hatten.
00:09:59: Später dann eben auch das Leben.
00:10:01: Also diese streitenden Wussten wenn sie sich gegen den Bolschwiki stellen, dass die Bolchewiki sich mit Gewalt an der Macht halten werden.
00:10:10: Das sind durchaus auch mutige Greise, die jetzt zu Zehntausenden auf die Straßen gehen.
00:10:15: Es gab eben dann diese berühmten Gerüchte, dass der Sturz der Sowjet-Regierung Verbausstünde das weitere Streiks geben, dass nicht nur ein Kornstadt, nicht nur in Petersburg Petrograd gestreikt werde sondern den ganzen Land.
00:10:29: und am Zweihnzwanzigsten Februar neunzehundertundzwanziger Versammelte sich in Petrograde debottierte der Arbeiterschaften Und sie forderten von der Regierung ein radikales Umdenken.
00:10:41: Das war genau das, mit dem die Bolschewiki selbst eins an die Macht gekommen sind – die Arbeiterdepotierten, die damals, seit Jahrhundert und siebzehn Grund- und Boden-und Frieden forderte.
00:10:54: Jetzt fordert diese Arbeiter-Depotierten ebenfalls ein radikales umdeckender Regierung.
00:11:00: All das, wo für die Bolchewiki gekämpft hatten, schien, ob der Miserab den Versorgungslager in Gefahr zu
00:11:06: sein.".
00:11:07: Aber die Antwort ist, die Typische.
00:11:10: Die Bolschewikie antworteten mit dem aus den Bürgerkriegen eingemitteln mich der Gewalt.
00:11:16: CK Einheiten eröffneten das Feuer auf die Demonstranten.
00:11:19: Das führte dann dazu dass noch mehr Menschen auf die Seite der demonstrierenden überliefen und die Soldaten der Garnison sich auf die seite der protestierenden überschlucken.
00:11:31: Und das ganze war damals sehr dramatisch Wenn man sich überlegt, dass diese Arbeiter nun mit den Soldaten verbunden waren.
00:11:43: Der Parteichef von Petrograd Zenoviev und Enger Vertrauter Lenins samt ein dringendes Telegram Anliegen.
00:11:51: Ich zitiere die Arbeiter haben Kontakt mit den Soldatinnen in den Kasernen aufgenommen.
00:11:56: Wenn nicht binnen weniger stunden zuverlässige Truppen eintreffen werden wir
00:12:00: überrannt.".
00:12:02: Die Angst des Bolschewistenführers hier vor den ja den hunglenden Massen, und zwar vor den Arbeitern und den Soldaten.
00:12:12: Diejenigen auf denen sich die Bolshevikie eigentlich mit ihrer Macht stützt.
00:12:17: Am folgenden Tag grüfft die Moltererei wie sie sofort von dem Bolsheviki dann auch genannt wurde über aus Kronstadt.
00:12:24: ein Revolutionskomitee wurde dort gegründet und diese Parteimeklieder schliessen.
00:12:29: An dieser Bewegung schlossen sich eben viele, viele Parteimitglieder an.
00:12:34: Und diese Bewegungen der Grundstädter verhalten das ganze Land aus.
00:12:39: Der von mir angesprochener Säge ist der Panowitsch Velschini, dieser Jogermein, dieser Matrose und Elektriker trat auf die Seite des Aufständischen und wurde sogar noch in das Revolutionskomitee gewählt.
00:12:50: Das Motto der Aufständigen war alle macht den Sowjets keine Macht der Partei!
00:12:57: Das ist ein gewaltiges Motto, nicht?
00:12:59: Karine macht der Partei.
00:13:01: Alle macht den Sowjetz!
00:13:03: Das ist das Motto mit denen Lenin und Konsorten angetreten waren ihr neues Russland, Ihr bolchivistisches, Ihr sowjetrussisches Russland zu bauen.
00:13:12: Alle Macht den Sowjets.
00:13:14: Und jetzt wird dieses Motto dieser Losung gegen sie gewandt.
00:13:19: Aber noch viel mehr steckt in dem zweiten Teil dieser Losungen drin Keine Macht der Partei, denn die Grundstädter Matros und all diese Streikenden waren der Alleinherrschaft der Bolshevistischen Partei übertrüssig.
00:13:37: Man bildete eine vorläufige Regierung in Kronstadt und forderte die Rückkehr zu den Zielen vom Oktober.
00:13:45: Sie sehen hier dass sich diese Arbeiter- und Soldatendeputierten legitimiert sahen eine Renkiung zu bilden und die Ziele von neunzehundertundsebten einzufordern, weil sie ihm in den Weg, den die Bolschewiki eingeschlagen haben eben einen Ehrweg sahen.
00:14:04: Serge Stepanovich Veschini wird später verhaftet und er wird fürhört.
00:14:11: Und in dem von der CK aufgenommener Fürheberter Kölp sind seine Äußerungen so stellvertretend.
00:14:19: Tausenden, zehntausenden – ja vielleicht sogar hunderttausend von Menschen die von der Revolution enttäuscht waren.
00:14:27: Ich zitiere, wer schien ihn?
00:14:29: In der Aussageform der Checker.
00:14:45: Und jetzt doch wieder im alten Zustand leben und sie entfachten in mir das Gefühl, dass ich ihnen helfen muss.
00:14:52: Von mir nahmen die bewaffneten Unterdrückungstruppen der Bolschewiki meine ganze Verpflegung und so schloss ich mich den Kronstadttern
00:14:59: an.".
00:15:00: Das ist auch symptomatisch nicht?
00:15:03: Diese Bauernsöhne – das sind ja alles Bauernssöhne, die vom Land dann durch den Krieg in die Städte oder in die Marine oder was hergespült worden mit dem Lande natürlich verbunden.
00:15:14: Und die sehen auch, dass wie sie ausgebündet werden eben auch die gesamte Bauernschaft aus der Sikon ausgeblündet wird.
00:15:21: und wenn dann selbst noch diese Unterdrückungsgruppen also diese Checker den Werschlinien als Verkörperung der kommunistischen Sowjetmacht ansah Die Ration kürzte und Lebensmittel eintrieb Dann liegt es ja auf der Hand das diese Menschen sich von der Herrschaft der Bolschewiki abwandten.
00:15:43: Der Schienen war wie viele in Kronstadt.
00:15:46: Ich sprach Eingangs davon, für die Ziele der Oktobervolution eingetreten.
00:15:50: Jahrelang hatte er Seite an Seite mit dem Bolschemäkik gekämpft.
00:15:55: In den letzten Jahren schien ihn jedoch deren Versprechung zu weit weg von der praktizierten Politik zu sein.
00:16:04: Die Versprechungen der Bolschefekie hatten sich von den Realitäten im Land deutlich gelöst.
00:16:10: Das Großstadt der Revolutionskomitee wollte, die Macht der Bolschewelki nicht unbedingt stürzen.
00:16:15: Darum geht es nicht!
00:16:16: Es geht darum diese Macht zu den ursprünglichen Idealen der Revolution zurückzuführen und diese Ideale sind Freiheit, Brot, Rätemacht.
00:16:27: Den Hunger galt das ebenso zu beseitigen wie die willkürlichen Eingriffen der Sowjetmacht im Vomdecekar in das Leben der Menschen.
00:16:37: Es geht um Freiheit, Proth und Rätermacht.
00:16:40: Darüber wird jetzt diskutiert.
00:16:42: Eine Woche lang obdiskutieren die Perspektive der Bolschewiki in Moskau, die Mäuterer über ihre Ziele.
00:16:51: Ich möchte Eingangs aber auch festhalten diese Mäuterer von Grundstadt, diese Grundstädte Madrosen und ihre vielen großen Anhänger, der Arbeiterin
00:17:02: etc.,
00:17:04: dass alles in keine Demokraten oder Ähnliches.
00:17:09: linken Verklärung dieser Ereignisse habe ich immer so das Gefühl, dass ob jetzt diese Grundschüttelmatrosen zu lukmereinen Anführungszeichen Demokraten umstilisiert werden.
00:17:19: Das sind sie nicht!
00:17:21: Sie sind schon auf Anhänger dieser revolutionären Bewegungen aber sie wollen eben dem Land und vor allen Dingen der Landbevölkerung dann wieder Ruhe gewähren.
00:17:34: Am ersten März Man muss sich das genau anschauen.
00:17:38: Am ersten März verabschieden Sie ihr Programm, Ihre Resolution.
00:17:41: und diese Resolution ist weit mehr als man erwarten könnte von irgendwelchen Mäuterern oder Aufständischen.
00:17:48: Es ist tatsächlich eine Revolution in der Epoche der Revolution.
00:17:52: Diese Resolution hat es in sich weil es das Land Weil diese Resolution die Grundlagen dafür geben soll, das Land umzubauen.
00:18:02: Zurückzuführen zu den Idealen von nineteenhundert und siebzehn aber diese in die Jetztzeit neunzehnundzwanzig zu transferieren.
00:18:11: Diese Resolution der Matrosen vom Neuzehn und zwanzig wird in Erfolversammlung der Mannschaften der Schlachtschiffe beschlossen.
00:18:20: also es sind viele tausend Menschen die dort auf diesen Schlacht schiffen gearbeitet haben.
00:18:25: und Sie beschließen Erstens, ich zitiere angesichts der Tatsache dass die bestehende Sowjetz nicht den Willen der Arbeiter und Bauern zum Ausdruck kriegen.
00:18:35: Unverzüglich neue Wahlen zu den Sowjets unter den Bedingungen geheimer Stimmabgabe und freier vorhergehender Wahlagitation für alle Arbeiter- und Baueren durchzuführen.
00:18:45: Schon der erste Punkt, da werden Sie mir recht geben ist etwas das die Macht im Moskauerkrämer komplett erschüttert.
00:18:52: sie fordern wiederum freie Wahlen müssen einen Sprung machen an diesem ersten Punkt.
00:18:56: Ich möchte Sie daran erinnern, dass im revolutionären Prozess von neunzehundert und siebzehn im Herbst nach dem Sieg der Bolshevikie mit ihrer Oktoberrevolution unter ihrem Oktoberputsch werden hier noch die Waren zu konstituieren in Versammlung durchgeführt.
00:19:14: Bei dieser Wahl werden die Bolsheviki aber nicht die stärkste Kraft werden sondern sie sind unterliegen ihren Revolutionären eignen den Sozialrevolutionären.
00:19:25: Und das akzeptieren die Bolschewikier nicht, daraufhin lösen die Bolchewikiers am sechsten Januar-Nurzehnto-Achtzehn nach dem ersten Tag die konstituierende Versammlung auf.
00:19:34: also es kommt nichts zu einer konstituerenden Versammelung.
00:19:37: Es ist ein wichtiger Schritt in den russländischen Bürgerkrieg.
00:19:40: Also sie haben diese Wahl des Volkes Wenn Sie das so hoch trafend wollen Nicht akzeptiert.
00:19:47: und jetzt fordern die im Grundstück der Matrosen Ja Wahlen die geheim und frei sind.
00:19:54: Und alle sollen die gleichen Machtmittel haben, Währdung zu machen.
00:19:59: Weiterhin beschließen die Grundste der Matrosen in ihrer großartigen Resolution sie fordern die Rede- und Pressefreiheit für Arbeiter-, Bauern-, Anarchisten- und Linke-sozialistische Parteien.
00:20:12: Wenn Sie das einfordern bedeutet dass das neuseinundzwanzig nicht mehr Status ist.
00:20:19: Dass diese Redefreiheit eingeschränkt ist durch die Bolschewiki.
00:20:22: Sie fordern Versammlungsfreiheit, sie fordern Freiheit der Gewerkschaften und der Bauernvereinigung.
00:20:28: Sie fordern das alle politischen Gefangenen die sozialistischen Parteienangehörung zu befreien sind und dass alle Arbeiter- und Bauern rotarmisten und Matrosen, die in Verbindung mit Arbeiter-, Bauernbewegungen eingesperrt wurden ebenfalls befreit werden.
00:20:43: Die Bolschviki hatten durch die Checker alle Legter Ja, weggesperrt.
00:20:49: Wenn sie Glück hatten diese Gegnern die meisten wurden ja in Ordnungstelle auch erschossen.
00:20:54: und diese weggesperrten ehemaligen Parteiengänger der Revolutionäre sollen jetzt befreit werden.
00:21:03: Man fordert eine Kommissionsüberprüfung der Prozessakten an damit man noch tatsächlich alle befreien kann.
00:21:11: aus der Perspektive der Matrosen von Kronstadt zu Unrecht in den Gefangenen lagern die damals Konstruktionslager genannt werden und in den Gefängnissen ja da abte.
00:21:25: Man fordert, also die Grundstädter fordern alle politischen Abteilungen abzuschaffen.
00:21:30: Da nicht eine einzige Partei Privilegien für die Propagierung ihrer Ideen beanspruchen und vom Staat zu diesem Zweck Geld erhalten darf – Die Einparteienherrschaft, die soll abgeschafft werden!
00:21:42: Man fordert dass diese Kontrollabteilung die auch diese ganzen Lebensmittelrationierung dann durchführen, die sollen abgeschafft werden.
00:21:50: Man möchte gleiche Lebensmittelationen für alle der Ertätigen.
00:21:53: Diese kommunistischen Kampfgruppen, die es in den Truppenteinhalten gibt, die soll aufgelöst werden.
00:22:00: und einen elften Punkt heißt das, möchte ich das auch noch mal zitieren den Bauern das volle Recht zu geben, über ihr ganzes Land so zu verfügen wie sie es wünschen und auch Vieh zu besitzen.
00:22:14: Sofern Sie es mit eigenen Kräften halten, d. h., sich keiner Lohnarbeit
00:22:18: bedienen.".
00:22:19: Wir sind wieder im Sommer, um Herbst, Jahrhundert und siebzehn angekommen.
00:22:25: Das Dekret über dem Konto Boden, das nach dem Oktober Putz Schlenings veröffentlicht wurde war so voller Kraft für diese Bauern.
00:22:34: Ähnlich sollten Sie das Land bekommen, dass sie eben bewirtschaften können.
00:22:40: Das sollte Ihnen gehören.
00:22:41: und auch die Produkte, die Sie dann von diesem Land aus ja anbauen und nachher werden hören – das alles sollte ihnen gehören!
00:22:50: Das sind Grundforderungen der Bauern im gesamten Prozess der russischen Revolution.
00:22:56: Ein Prozess, der so in den Achtzehundertneunzig Jahren anfängt, also dieser Airport bei der Russischen Revolution… Die Forderung der Bauernschaft, der Arbeiterschaft Grund und Boden, Freiheit und Frieden, Brot.
00:23:07: Das sind alles diese revolutionären Grundforderungen.
00:23:11: Und wenn das hier, dass seit einundzwanzig von den Grundstaaten Matrosen eingefordert wird, also es beweist ihre Verbindungslandbevölkerung aber es zeigt vor allen Dingen auch, dass die Bolshevikie weit von dem weggerückt sind was sie in dem Jahr seventeen versprochen haben.
00:23:28: Diese Resolution sollte dann Bresse des gesamten Landes weit bekannt gegeben werden.
00:23:36: Es sollen diese Resolution dann auch diskutiert werden und es nehmen da sechzehntausend Bürger dieser Resolution an, also das ist keine Resolution von irgendwelchen wenigen ich sage dass MosaLob irgendwelche wenigen Spinnern die hier ein etwas beschließendes umgesetzt werden soll sondern es ist tatsächlich etwa sechzehntausend Menschen, die das unterzeichnen oder annehmen, einstimmig annehmen.
00:24:05: Ist es schon eine sehr starke Masse?
00:24:07: Man merkt hier ist eine Revolution.
00:24:11: am Beginn könnte eine Revolution beginnen, sagen wir mal so wenn sie das nochmal vergleichen auch mit dem Oktober-Nurzehundert und siebzehn.
00:24:19: Hier ist es ein kleiner Partei Kader rund um Lenin und Trotsky Und diese Katerpartei prutscht sich jetzt an ihr Macht.
00:24:27: im Frühjahr-Motorhundertundzwanzig sind es Zehntausende, Matrosen, Arbeiter, Bauern
00:24:33: etc.,
00:24:34: die hier ein Umdenken der Macht erfordern.
00:24:38: Die Reaktion aus Moskau ist in Rosen und Ganzen für Hersehbar.
00:24:42: Die Forderung ging den Bolschewikiet so weit, wenngleich viele Parteigänger die Berechtigung anerkannten.
00:24:50: Das Land war ausgeblutet.
00:24:53: Die Menschen brauchten wieder Sicherheit und Ruhe.
00:24:55: Verbreitet war der Wunsch nach einem Ende der Gewalt.
00:24:59: Auch der Wunsch nach politischer Mitbestimmung wurde tausendfach artikuliert.
00:25:05: Aber gerade deswegen durfte aus der Sicht der Regierung Leniz die Kronstadt der Bewegung nicht schulmachen, nur gerade deswegen musste sie niedergeschlagen werden.
00:25:17: Die Führung der Bolshevikie war bereit in der Wirtschaftspolitik und nachzugeben, um den Aufbau des Sozialismus zu ermöglichen.
00:25:27: Aber sie war nicht bereit auf ihrer Alleinherrschaft zu verzichten.
00:25:31: Man argumentierte im Kreml das dann ein Sieg der Gegenrevolution drohe und dass man damit auf Dauer die Ziele von neunzehundertundsebzehn verunmögliche.
00:25:44: Die Beutelwiki müssten alleine an der Macht bleiben.
00:25:47: Und mit Blick auf diese ferne Zukunft wurde wieder einmal der Sicherung der Macht voran eingeräumt.
00:25:55: Und dem Anspruch auf eine humanitärwache sozialistische Politik, dafür steht diese Resolution der Grundstädter Matrosen.
00:26:06: Diesem Anspruch wurde wieder ein Absage erteilt und man wandte sich dann gegen diesen Aufständischen von Kronstadt und gegen das Fünfzehnköpfige Revolutionskomitee in Kronstadt und diese fünfzehn Personen waren ausschließlich Politarier.
00:26:28: Sergei Cephanovich Vescinin verstand nichts vor dieser Politik, der er zum Opfer fiel.
00:26:35: In seinem Revolutionskomitee setzte er sich für eine gerechtere Welt ein, er vermittelte zwischen den einzelnen Truppenteilen aber dann plötzlich begann der Angriff.
00:26:46: Lenin Trotsky befahl, dass dieser Aufstand, dieser Mäuterei blutig niederzuschlagen sei.
00:26:52: Über das zugebrochene Eis griffen die Truppen Leniens und Trotskis an.
00:26:59: Zehn Tage lang haben sich die Grundstädter in ihrer Inselfestung verteidigt, bis am achtzehnten März sie besiegt worden.
00:27:05: Serge Veschini kommandierte eine kleine Einheit.
00:27:08: Er fiel den Sturmtruppen der Bolschewiki am Petrogatator der Insel-Festung in die Hände.
00:27:14: Im Protokoll gab er bereitwillig Auskunft.
00:27:17: Das ist ein beeindruckender Protokollo der Grundstadter Matrosin.
00:27:22: Das ist ihre letzte Aussage, bevor sie erschossen werden.
00:27:26: Und in dieser Aussage war Schienen einer von so vielen.
00:27:31: die Zweifel, also daran... Er hatte sich doch für die Ziele der Revolution eingesetzt!
00:27:37: Also was soll er denn falsch gemacht haben?
00:27:40: Die Bolshevikie ging ludig mit den Grundstädtern ins Gericht.
00:27:44: Unterte wurden an Ort und Stelle erschossen.
00:27:47: Tausende wurden in Arbeitslager verschickt.
00:27:50: Viele wurden Hier ist damals für Abweichler, wie es so bösartig genannt wurde.
00:27:56: Dann üblich war mit verbundenen Händen und Armen in die Mündung der Devina geworfen, damit sie daran trinken konnten als alles ein widerliches Fluggericht das hier ... Das abschreckende Zeichen nicht verfehlen sollte.
00:28:12: Aber gerade deshalb brachen weitere Aufstände im Land aus, die mit militärischer Gewalt niedergehungen wurden sodass sich dann doch im Laufe des Jahres neunundzwanzig die deutsche Wikim an ihrer Macht festhalten konnten.
00:28:28: Es hatten jetzt aber erstes ein direktes Ergebnis von Kohlstadt, in der parteiliche Kritiker immer schwerer sich öffentlich zu äußern.
00:28:36: Sofort konnte ihn nämlich von Lenin Drozki und weiteren Verletzungen der Partei-Einheit vorgeworfen
00:28:42: werden.".
00:28:42: Also immer wieder geht es darum, jetzt die Partei soll einig bleiben.
00:28:46: Die starke Einparteien-Jährschaft alle anderen Parteien außerhalb der kleiner linksteionistische Gruppe wurden jetzt verboten.
00:28:54: Das sind weite gewaltige Schritte weg von den Idealen für die man im Oktober und dem Putsch gewagt hatte.
00:29:04: Die Frage ist natürlich aber jetzt zum Raunen.
00:29:07: Sind jetzt gestartet mit der Bodeinselfestung Grundstadt Lied?
00:29:12: welche Art von Revolutionen oder Aufstand oder Mäuterei dort passierte, steht immer noch im Raume.
00:29:20: Denke ich warum ist eigentlich letztlich zu diesem Aufstand gekommen?
00:29:25: Also wie ist es zu diesem Ausstatt von Grundstadt gekommen?
00:29:28: Ich habe mir wieder auch den Vergleich gezogen zum Jahr zu dem Jahr und siebzehntem und achtzehn.
00:29:35: Aber es gibt ja auch große Herausforderungen vor denen die Herrschaft der Bolschewiki erstand.
00:29:42: Wenn man überlegt, nach diesem Oktoberumsturz hat diese großen Dekrete.
00:29:48: Das Dekret über den Grund und Boden das Dekrät über den Frieden das Dektret über die Freiheit der Nationalitäten usw.
00:29:56: Das sind alles Dekräte voller Kraft und ich sage dass mal ganz pathetisch voller Liebe an die Bevölkerung unter die sozialistische Idee.
00:30:06: daraus wird aber eben nicht viel sondern es wird dann dieser konsultierende Versammlung aufgelöst.
00:30:12: Es gibt die ersten Schritte in dem Bürgerkrieg und diese Schritte entfernen die Bolschewiki eben von ihren Herren, Idealen.
00:30:22: Und diese Ideale werden ihnen dann nochmal gespiekelt im Grundstadtaustand vor neunzehundert-einundzwanzig.
00:30:27: Also die Schritte, die zu nennen sind, die gerade in diesem Aufstatt von Grundstadt hineinführen werden ist natürlich der Beginn des russländischen Bürgerkriegs.
00:30:39: Und da ist auch der Vertrag vom Presselitov zu sehen, also das Streben der Deutschen mit dem Diktatfrieden zum Sieg an den Ausfront.
00:30:51: Man hat dort diese Friedensverhandlungen den Deutschen geführt und ultimatend den Deutschen führen dazu, dass die Bolshevikie letztlich das kurz zu macht vor den deutschen Forderungen kapitulieren.
00:31:04: und dritten März hat die Sowjet-Regierung schwerwiegende Nachteile in Kauf genommen, um ihre Macht zu sichern.
00:31:12: Das ist schon ein erster großer Schritt im dieser Auseinandersetzung mit den Gegnern innerhalb Russlands.
00:31:20: Im Sommer deklar sind die Konflikte zu, es gibt zahlreiche Attentate auf.
00:31:28: Lenin wird schwer verhundet bei einem Attentat zur Radikalisierung trugt beim das dieser Frieden mit den Deutschen auch die Unterstützung durch Frankreich und Großbritannien den USA- und Japanbeschleunigte, und zwar die Unterstützung nicht der Bolschipekie sondern der antibolschikistischen Kräfte.
00:31:47: Die Auflösung der verfassunggebende Versammlung ist genannt.
00:31:49: Also es entsteht ein blutiger wirklich widerlicher Bürgerkrieg der Weißen der Roten der Grünen.
00:31:57: wir haben darüber ja schon intensiv gesprochen.
00:32:00: Und dieser Bürgerkrig der wütet Drei Jahre verwüstet weite Landstriche vor der Zehntausende Opfer unter der CDU-Bevölkerung.
00:32:11: Die jüdische Bevölkerung erleidet furchtbare Prokome, der Terror der Weißen und den Roten steht sich in nichts nach an Willkür Brutalität und Gewalt.
00:32:25: Es kommt dann diese diese Einmischung voraus, indem die ausländischen Mächte in den Russlandischen Bürgerkrieg eingreifen als versuchen hier verschiedenste Kräfte der Gewinne herauszuschlagen.
00:32:39: Aus diesem Chaos, das in Russland herrscht und immer wieder kommen die Bolschewikieren einen Punkt an dem sie am Abgrund ihrer Herrschaft stehen.
00:32:51: Das könnte auch im nächsten Tag eigentlich vorbei sein Aber es gelingt dem Bolshevikin manchmal durch Zufall, manchmal durch militärisches Geschick sich an der Macht zu halten.
00:33:01: Und so ist nämlich dann der Aufstand von Kronstadt auch nur eine Ereignis das diesem Rahmen des Russlandischen Bürgerkrieges anzusehen ist.
00:33:11: wenn man sich jetzt diese große Eregnisse ausbruch des Bürgerkriges etatendes Bürgerkribes bis zum Ausstatt von Kornstadt anschaut.
00:33:22: Innenpolitisch... ist es noch ein ganz anderer Kond, der in diesem Aufstand von Nr.
00:33:27: und
00:33:27: Nr.,
00:33:28: führte.
00:33:29: Das Land – ich sprach darüber schon – das Land umhört.
00:33:33: Man hat zwar einen großen Plan vorgelegt, also die Bolschewikis sind den ersten gesamtwirtschaftlichen Perspektivplan der Geschichte vorlegen.
00:33:43: Ente, neunzehnundundzwanzig, Gwello heißt das Ganze!
00:33:46: Also eine staatliche Kommission zur Elektrifizierung des gesamten Landes.
00:33:50: Und innerhalb von zehn, fünfzehn Jahren sollte das gesamte Land elektrifiziert werden und es sollte damals die Voraussetzung der materiellen und sozialen Voraossetzungen für den Erschaffung des Sozialismus gebaut werden.
00:34:03: Aber all das bricht auch wieder zusammen im extremen harten Winter von neunzehntundzwanzig um einund zwanzig.
00:34:12: Die Transporte von Lebensmitteln und Brennstoffen in die Städte kam zu Maligen – die Situation wurde hier unerträglich!
00:34:19: Die Menschen verließen die Städte.
00:34:22: Sie hunger, sie frohren und solchen bereiteten sich aus.
00:34:27: Die Situation in den Jahr zwanzig wurde dann nochmal erheblich verschlechtert weil nämlich die Bolshevikie sagen wir müssen die städte versorgen.
00:34:36: Arbeiter- und Stadtbevölkerung, die müssen versorgt werden.
00:34:39: Die Landbevölkung ist uns nicht so wichtig das ist auch ein bisschen lockerer zu sagen.
00:34:44: also im Jahr zwantzig in diese zwangsweisen Beschlagnahmungen.
00:34:48: Die werden nicht ausgesetzt zur Mutter-Stand-Hunger, sondern sie werden sogar noch erhöht.
00:34:53: Also das ist ein unfassbarer Offenbahrungsart der Herrschaft und Lenin, dass sie hier weite Teile der Bevölkerung einfach weiterhin des Hungers aussetzen nur um den ihrer Anhängerschaft dann mehr noch zukommen zu lassen.
00:35:15: Und an diesem Punkt waren wir eingreist meines Ja, meines Redebeitrags.
00:35:23: Denn diese ganzen Soldaten, die ganzen Arbeiter in Kronstadt, in Petrograd sind ja FSS-Familieer
00:35:31: etc.,
00:35:31: verbunden mit der Landbevölkerung und sie leiden mit der landbevölkern.
00:35:36: Und es war jene Phase, in der eben die Kronstädter Matrosen aufbegärten und die Ideale der Revolution einforderten.
00:35:45: Sie hatten definitiv genug von der Gängelung durch Moskau.
00:35:48: Sie waren enttäuscht von denjenigen.
00:35:51: Sie forderten die Führungsstärke ledigens heraus und damit forderte sie natürlich auch die gesamte Führung heraus, das Blutgericht, dass darauf folgte von Großstadt verfehlte Niemals seine Rolle.
00:36:07: alle in der Partei sahen wie mit Abtrünnigen in der Zukunft umgegangen werden würde.
00:36:14: Das ist die bittere Erkenntnis dieses Grundstädter Aufstand.
00:36:19: Aber es gibt eine weitere bittere Erkenntnis des Aufstands, denn was folgte auf Kohlstadt?
00:36:26: Lenin und Kohlen waren die Männern und Frauen um Lenin herum, waren zwar gewaltbereit aber sie waren ja nicht dumm.
00:36:34: Sie erkannten ja dass die Grundstäter Matrosen in Weiten recht hatten.
00:36:39: bei dem das sie einforderten ist ja nicht so dass sie das über sahen nur dass das Fanal an diesen der Reaktion Lenins und Co.
00:36:49: auf den Grundstatt auftan, nämlich diese blutige Niederschlagung dieser Bewegungen.
00:36:58: Das Vernal daran ist ja das Profide.
00:37:00: daran ist dass Teile der Forderungen umgesetzt worden sind während man die Grundstatte Matrosen erschoss.
00:37:09: Während die Sturmtruppen der Bolschewiki gegen die Matrose von Grundstadt kämpften für höhere Durchführte und Erschießung durchführte.
00:37:22: Während dieser Ereignisse tritt ein Parteitag zusammen, auf Vorstadt Ledens warf die kommunistische Partei im Februar- und März-Nosland-Auswanzig das Steuerherum, die Partei beschloss, die Rasswerstke aufzuheben – also diese Ausbindung des Landes in dem Sinne.
00:37:44: Und stattdessen eine Naturalssteuer einzuführen.
00:37:47: Diese Nateralssteuer sollte den Bauernüberschüsse ermöglichen und mit diesen Überschüssen sollten die Bauern auf lokalen Märkten frei handeln können.
00:37:56: Daraus wurde eine wirklich große Dynamik, diese Bolshevikie, die die Bolsheviki immer wieder zu weiteren Jahrrückzügen aufforderte.
00:38:06: Und aus einer begrenzten Maßnahme wurde eine neue ökonomische Politik.
00:38:11: Das ist das was unmittelbar Grundstatter Aufstand.
00:38:17: dann folgt.
00:38:19: Ich will das noch mal wiederholen, also dem der zehnte Parteitag der Bolsch-Fikim beschließt ein Umdenken in der Wirtschaftspolitik und übernimmt Forderung der Grundstatt der Madrosen während eben diese Grundstatte gerade abgeurteilt und hingerichtet werden.
00:38:39: dieser dieses nutzende Überschüsse durch die Bauern.
00:38:43: Die werden kapitalistische Elemente erlaubt, also wie Rentabilität und Profit, Marktmechanismus, Markt-Mechanismen, die Möglichkeit zur Entlastung – es gibt Leistungslohn, es gibt direkte reale Betriebsleitung ohne Beteiligung von Arbeit.
00:39:00: Also die Teilen der kleineren und mittleren Betriebe und des Handels werden reprivatisiert zieht sich auf die sogenannten Kommando-Höhlen zurück.
00:39:12: Große Industrieverkehrswesen, große Handel außen hat als Monopol.
00:39:16: Das sind alles Reaktionen der Partei, das sind die Reaktion wie Lenin dann hier einführt und das ist tatsächlich das Ende meiner Sicht jeglicher hochtrabender Dräume der Frauen und Männer rund um Lenin dieser Träume diese in diesen tollen Dekreten von gefasst haben, die dann aber nur auf Gewalt stoßen und ein neunzehnundzwanzig verraten werden.
00:39:47: Das ist denn die Reaktion.
00:39:48: der zehnte Parteitag auch die neue ökonomische Politik während eben die ZEG-Paranalistin Chinien und viele seiner Kameraden erschossen werden.
00:39:59: Und diese Wende traf die Partei damals wie einen Schock.
00:40:03: Es kam zur Austrittung, es gab sogar Selbstmord.
00:40:05: Die auf die Reaktion... als Reaktionen dann oft diesen Zehntparteitag waren weil die Leute gesagt haben ihr könnt das doch nicht unsere Genossinnen und Genossen erschießen, die für uns gekämpft haben?
00:40:16: Und nur weil sie jetzt das Richtige fordern und die ein Parteienherrschaft herausfordern, ihr könnt doch diese Menschen nicht opfern nur um deren Forderungen auch umzusetzen.
00:40:28: Persönliche Rivalitäten und Machtkämpfe die Drahten jetzt noch stärker als bisher in den Vordergrund.
00:40:35: Die Parteienheit wurde beschworen und gleichzeitig gab das, wie ich eben schon sagte, die Möglichkeit.
00:40:41: sobald jemand Kritik an der Partei äußerte, konnte man diese Person auch außerhalb der Parteistellen.
00:40:48: Heiko Haumann hat das immer so schön formuliert, je mehr Hoffnung in Enttäuschung umschlug, je stärker Zielsetzung und praktische Möglichkeiten dieser Umzusetzen auseinander klachten.
00:40:58: Je weiter sich Parteispitze und Bevölkerung voneinander entfremdeten, desto eher erschienen vielen Bolschewikis Zentralisierung und Gewalt das geeignete Mittel um die Schwierigkeiten zu überwinden.
00:41:10: Da ist was dran!
00:41:12: Die Methoden, die die bolschewiki laufelt des russländischen Bürgerkriegs angewandt hatten dieser ständig gegriff nach der gewalt... Das hört jetzt nicht auf sondern das Blutgericht an den Grundstadt am Matrosen macht ja alle gemeinsam zu Tättern.
00:41:32: Diejenigen, die auf dem zehnten Parteitag für das Umstellen der Steuers dann votierten genauso wie diejenigen, als angehörigeter Sturmtruppen auf ehemalige Genossinnen und Genossenschossen.
00:41:51: Das Land kommt aber nicht zu hoch Leider jetzt weiter mit den Hungersnöten aus so einer gewaltigen Hungersnot erfasst, die die Bolschewiki wiederum überforderten.
00:42:06: Zwanzig bis vierundzwanzige Jungen Menschen hungreten damals und erden teilweise im Land um eher eine unfassbar große Zahl.
00:42:14: Aus dem Ausland kamen dann anschließend Vielfältigeesangebote Und diese Hilfsangebotte konnte dieser wettische Regierung diesmal nicht ausschlagen wollte sie die Menschen nicht sterben lassen.
00:42:25: Es ist eine der größten jemals vom privaten Initiativen getragene humanitäre Hilfsansatz des zweisesten Jahrhunderts, auf dem Höhepunkt wurden bis zu elf Millionen Menschen mit Nahrung, Kleidung und Medizin versorgt vor allen Dingen von der American Relief Association.
00:42:41: aber auch das Deutsche Rote Kreuz ist dort sehr stark beteiligt in weiteres Organisationen.
00:42:48: An diesem Moment merkt man auch dass dieser Diese Wurst, diese Epoche der russischen Revolution eben eine andere Richtung dann geht.
00:42:56: Die Bolschelikier haben die Parteieinheit sich erkämpft, Gegner haben sie vernichtet.
00:43:03: Es kommt dieser... Dieser extreme Hungersnoten kann mit Hilfe der ausländischen Kräfte eingedämmt werden, sterben trotzdem viele, viele Menschen.
00:43:16: Der zehnte Parteitag hat die neue ökonomische Politik in dem Sinne eingeführt, dass auch Lenin erkennen musste.
00:43:25: Derjenige der die Bauern Russlands nie verstand und nicht verstehen wollte das man das Gesicht zum Dorf wenden soll.
00:43:33: Das ist ein berühmter Losung, die zum Kriter Revenir das Gesicht für den Dorf verwenden.
00:43:39: Und hier die Landbevölkerung dann auch unterstützen muss.
00:43:43: Nikolai Buhari in einer der großen revolutionären Vordenker.
00:43:46: ist es denn, dass man den Bauern-Zuchriff im Jahr und zu reichert?
00:43:50: euch entwickelt eure Wirtschaft und hat keine Angst das man euch betränkt bereichert durch.
00:43:56: So ein Satz aus dem Munde eines revolutionären Kämpfers rund um Lenin ist doch kaum denkbar.
00:44:07: Und die Bauern bereichern sich auch.
00:44:12: in den meisten Wirtschaftsbereichen auch wieder an den Vorkriegsstand Russlands.
00:44:17: Das ist dann noch ein Vorabend, bevor Mastadin die Macht ergreifen wird und sehr viele Sachen dann wiederum in eine andere Richtung.
00:44:27: Und auf Wieder den Krieg in das Dorf führen wird.
00:44:29: aber das ist ne andere Geschichte.
00:44:31: Ich will nochmal zurückschauen zum Kronstadt und zu Stefan Bershinin.
00:44:38: Wenn wir uns eher seine Kameraden hatten Die Revolution gekämpft.
00:44:43: Das ist etwas, was ich jetzt mehrfach schon betont habe.
00:44:48: Und vier Jahre später waren Sie so enttäuscht, dass sie erneut den Kampf suchten.
00:44:55: Ich hab auch schon eingangs gesagt, diese Grundschritte nach großen Waren keine Demokraten.
00:45:00: Dennoch ist Grundstelle ein Wendepunkt der Arbeiterklassel und ich gehe soweit auf zu sagen einen Wendelpunkt im Sozialismus.
00:45:08: Es geht jetzt darum wer die Macht hat Und wer bereit ist, Gewalt einzusetzen um diese Macht zu erhalten?
00:45:16: Die Forderung der Grundstädter.
00:45:18: Alle macht den Räten – also den Sowjets!
00:45:22: – keine Macht der Partei.
00:45:25: Das ist eine gewaltige Forderungen und Eis hatten Lenin und seine Mitstreiter in ihnen die Hoffnung erweckt dass die Räte wirklich die Macht darstellen würden in einem neuen Russland, in einem Rätherusland.
00:45:37: Die Matrosen kämpfen doch darum, ihre Ketten abzustreifen.
00:45:41: Sie wollten eine Welt gewinnen, wie es Max Engels ihnen vorgesagt hatten.
00:45:46: Sie wollen dass die Menschen selbstbestimmt in ihrer Lebensfeld agieren und leben können.
00:45:50: Und diese Hoffnungen... Diese Ur-Hoffnung dieser sozialistischen Kämpferinnen und Kämpfe, diese Hoffnung wurden enttäuscht.
00:46:00: Und hieran sieht man ja die Perversion der Macht.
00:46:04: um ihre eigene Position zu erhalten gegen ihre einstigen verbündeten Wanten.
00:46:13: Und als Jahre später, als Stalin und der Stalinismus diese Wette nur verändert hatten, galten eben vielen die Erinnerungen an die Revolutionen und die Versprechung der Sowjets lediglichers Filngespenster – und alle die Ideale für die Einste Matrosin von Kronstadt, die uns als siebzehn-und neunzehundertundzwanzig gekämpft hatten.
00:46:35: Diese Ideale waren in eine weitere Ferne denn je gerückt.
00:46:41: Das Spannende ist bei Grundstadt eigentlich, dass es die selben Ursachen hat wie die vorherigen Revolutionen und auch die Dissation der russischen Truppen im Ersten Weltkrieg.
00:46:53: Es gibt eine Versorgungskrise Und natürlich wir hatten diesen ganzen Bürgerkriegel uns weiter gehabt.
00:46:58: Aber konnten oder wollten die Deutsche Weeki das Land nicht besser versorgen?
00:47:03: Was ist da wirklich problematisch gewesen und was wurde durch die Politik, die Ideologie vielleicht da verschlimmert so andersherum gefragt?
00:47:11: Hätte man Grundstatt verhindern können wenn man die Leute besser versorgt hätte.
00:47:16: Man wollte die Bevölkerung ja nicht hungen lassen, man wollte sie schon noch versorgen.
00:47:22: aber mein Gott ist wahrscheinlich auch nicht besser in diesen Bürgerkrieg, in diesen schwierigen Erntezeiten Primat, der Versorgung der Stadtbevölkerung, die Deutsche Bikini vorgegeben hatten.
00:47:39: Das war schon etwas was die Landbevölkern dann auszukämpfen hatte.
00:47:45: Es sicherlich waren die Auslöser der Unruhen, die erneute Kürzung der Lebensmittelration und das Erliegen jeglichen menschenwürdigen Lebens in den Wir sind im Januar, Februar einundzwanzig.
00:47:59: Es ist bitter kalt in den ungeheizten Fabriken, in den Ungeheizenkaserne und Wohnungen.
00:48:05: Die Checkhaar meldete im Janua aus der ehemaligen Hauptstadt die Unzufriedenheit des Allgemeinen.
00:48:13: Das ist schon auch alles sehr stark.
00:48:16: Und dieser Weltmacht war nicht willens diese Landbevölkerung hier wieder stärker zu versorgen.
00:48:26: Die Grundstädter Matrosen hätte man vielleicht auch noch halten können, aber man hatte sie schon lange verloren.
00:48:32: Also die Beutelwürgie verliert ihre Anhänger im Laufe der Erntekatastrophe für den Jahr und zwanzig.
00:48:41: Damals gehen ganze Regimenter lösen sich auf weil die Soldaten, die gezwungen werden in die Rota Mee dann im Sommer nach Spätsummer zum Jahr und Zwanzig zu Ruf einfach die Ruta Mee verlassen, weil sie auf den Höfen gebraucht werde.
00:48:56: und auf den Höfen werden sie zur Ernte natürlich gebraucht.
00:48:59: Und die Reaktion der Bochewiki ist da nicht, der versucht diese ehemaligen rote Armee-Kimpfer irgendwie zu überzeugen oder mit Vergünstigung oder ich weiß auch nicht Geld oder Essen dann wieder in die Truppen zurückzuholen.
00:49:14: Nein!
00:49:14: Sie schicken ihre Checker erzahlt.
00:49:17: in dieser Dörfer Nehmen Geiseln, immer mehr Geiseln als man es ohnehin schon haben.
00:49:23: Für jeden Dessertör werden irgendwelche Leute dann auch erschossen.
00:49:26: Es ist willkürlich Und hier merkt man das dem im Sommer und Herbst, neunzigundzwanzig nicht mehr Willens sind diese Bevölkerung tatsächlich ja ideologisch bei Laune zu halten Sondern nur noch die Gewalt kennen.
00:49:47: Das Ganze soll jetzt nicht schmälern Die Gewalt der bäuerlichen Armeen, die sich dann bilden.
00:49:52: Die sogenannten Grünen-Armeen lassen sich das nämlich nicht gefallen – die Bauernschaften!
00:49:56: Die Bauernchaft ist ja selbst auch Kampf erbroht.
00:49:58: Die haben ja jahrelang im Ersten Weltkrieg und den Bürgerkriegtaschießen gelernt.
00:50:02: Also sie wissen schon wie sie sich zur Beersetzung können.
00:50:05: Und es soll auch nicht schmälern die ganze Gewalt des weißen Armeens, die genauso brutal irgendwie Landbevölkerung oder Stadtbevölkung oder Zivilbevörung vorgehen.
00:50:17: Diese Gewalt aller Seiten steht sie in sich nichts nach, aber gemessen an den Herren Idealen der Bolshevikie – ich hatte das eben schon mal gesagt mit diesen großen Hoffnungen die Sie auch erweckt haben.
00:50:30: Ist es etwas was im Sommer und Herbst, sondern dass um zwanzig in sich zusammenbricht?
00:50:36: Und zwar dieser Gewaltkastgarde des Bauernkrieges zusammenbricht!
00:50:41: Das ist eine barbarische Härte.
00:50:47: Ein russischer Bauernkrieg, der dieser Bauern Krieg zieht sich vom Herbst in den Hundert und zwanzig bis zum Herbst.
00:50:56: Und er hat eben nicht nur die zentralrussischen Provinzen erfasst sondern auch noch einmal das Worgergebiet, das so sehr gelitten hat oder auch West-Siberien.
00:51:05: Es sind dann Leute, die mit großen Namen versehen dort kämpfen also Marsch und Togacchesky oder Antonov Offsenenko.
00:51:14: Antonov-Offsenenko ist ein wichtiger Revolutionär des Oktobersten-Morzenholtes, die alle unter sie beiden zum Beispiel unterschrieben einen Tagesbefehl von nineteen Hundert an einundzwanzig, dass man diese Fortigeerschliessung eines jeden der seinen Namen nicht nannte.
00:51:32: Der Waffenbesaß oder eine Rebellenverborgenheit anordnete.
00:51:36: also auch hier.
00:51:37: Ich könnte jetzt diese ganzen Beispiele von dieser Gewaltorgie noch umdutzende Meeren, aber es führt immer noch dasselbe hinaus.
00:51:50: Dass sich die Deutsche WG mit aller Kraft an der Macht gelitten und das sahen sie eben nur darin diese Gewalten in die Dörfer, in die Provinzen und natürlich auch in die Städte zu tragen.
00:52:03: Aber das erste Ziel war dieser Russländische Bauernkrieg der Teil des russländischen Bürgerkriegs ist.
00:52:10: Das sind ja so überlappende Gewaltzonen und auch Gewaltideen, es ist ... Ja, Igor Naskir hat das für den Südoral mal so bezeichnet gesagt, also im Südural um des Jahr neunzehnt oder einundzwanzig Jesus in Katastrophe!
00:52:28: Das Leben in der Katastrufe, dieser Titel sagt nach wie vor alles aus.
00:52:34: So letzt Dann noch die Frage nach der Erinnerungskultur und da denke ich sind so die großen Umbrüche einmal.
00:52:41: Die Frage ist, ob und wie in der Sowjetunion über Grundstadt gesprochen wurde?
00:52:47: Was dann Glas-Nosperres-Treuke und die Wende damit gemacht haben und auch, wie es dem heute dann nachdem demokratischen Aufbruch der Neunzehneunzige wieder zunehmend autoritären Russland besprochen wird.
00:52:59: Das ist spannend!
00:53:00: Also ich habe nochmal rausgesucht für unser Gespräch.
00:53:04: Ein Kampflied, das vor allen Dingen in der DDR gerne gesogen wurde.
00:53:07: Ernst Busch ist eigentlich ein Lied von neunzehnundzwanzig.
00:53:11: Das geht über die Matrosen von Grundstadt.
00:53:13: Ein Jahr nach dem Aufstand.
00:53:15: natürlich wird dort diesem sozialistischen Kampflied diese Aufstand nicht erwähnt.
00:53:20: Aber die Grundstütte Matrosens sind wichtig für die gesamte revolutionäre Erzählung und sie können noch nicht einfach aus der Geschichte geteilt werden.
00:53:30: Und in dieser deutschen Fassung heißt es dann, verronnen die Nacht und der Morgen erwacht rote Flotte mit Volldampf voraus in Stürmen und Hosen wie Rotmatrosen.
00:53:39: wir fahren als Vorhut hinaus.
00:53:41: So die Strufe eins.
00:53:42: Die letzte Stufe, die vierte, mag der Sturm uns herzhausen, die wählen sie draußen!
00:53:48: Die rote flut sich steigt an, vorwärtskommunisten zum Endkampf wirrüsten die rote Marine voran.
00:53:55: Zuerst denn die... Die DDR-Überlieferung dieser Grundstädter Materosen, das bleibt eben.
00:54:01: Diese Grundstäder Materosen bleiben diejenigen, die mit der Revolution verbunden sind?
00:54:06: Der gesamte Kampf, den sie in deiner Zeit was sich führen... ...der bleibt in der Sowjetunion unberührt.
00:54:13: Man schreibt das dann eben zu, dass das eine Bewegung sei, die von Haus und kontravolutionär beeinflusst wurde.
00:54:23: Also als Mäuterei wird es ja ohnehin schon die ganze Zeit bezeichnet Die Grundstädtermäuterei, auch das ist ja schon eine Zustreibung.
00:54:30: Ich habe mich jetzt hier heute dafür eingesetzt diesen Aufstand von Grundstadt als Grundstätterevolution zu fassen.
00:54:38: Das ist der Revolutionsversuch innerhalb der Epoche in Russland also die Sorghett-Russler.
00:54:45: Also man bezeichnet es Ganze als Grundstedermäuterei, die von außen hereingetragen worden sind und dass alles ein abweichender Gegenrevolutionäre im besten Sinne dann auch vertuscht.
00:55:00: Es gibt dann ein Wiederentdecken, also in Westeuropa und westlichen Historikerinnen und Historikern spielt das die Grundschlitterepisode eigentlich keine große Rolle.
00:55:12: Das Ganze wird wieder entdeckt als anarchistische Bemegung so, dann in den Sechzehntziger, neustierzebzehntejahren.
00:55:19: Da wird das ganze auch verklärter werden, da plötzlich diese Grundschritte Matrosen zu... sozialistischen Demokraten zu kämpfern für das gute etc.
00:55:28: Ich glaube ja auch hier, dass die Grundstelle Matrosen den Moment für das Ute kämpften weil da ist die Bolschewiki nicht mehr für das Gute standen.
00:55:35: Gleichwohl ich habe das mehrfach gesagt.
00:55:37: es sind ja nicht diejenigen die jetzt Sowjet Russland dann in einer Demokratie eine Anführungszeichen gesprochen bestes Zustandsführung wollten.
00:55:48: Das ist ja nicht deren Ziel.
00:55:50: aber Sie wollten ja dann die Revolution nochmal darauf ablegen lassen.
00:55:56: Die innerhalb des Zerfallesprozesses der Sowjetunion erinnert man sich auch dann wieder der Grundstädter Matrosen.
00:56:04: und es entstehen dann, die Archive öftern sich, es entsteht erste Arbeiten, die sich mit den Matrosens auseinandersetzen.
00:56:12: Es werden dann noch für Hörprotokolle recht schnell Anfang der noch neunzehntneunziger Jahre dann ideelt herausgegeben, auch mit fantastischem Fotomaterial.
00:56:22: Also fantastisch dahingehend, weil die Historiker dieses Material noch nicht kannten.
00:56:27: Aber wenn man sich das Fotomaterial anschaut, weiß man ... Die Person, die da fotografiert sind, auch der matrose Verschiedene von denen mich hier mehrfach gesprochen hat, aber... Das kurz nach dem Foto von ihm im Verhörraum und von ihm als Porträt von ihm nicht mehr viel bleiben wird außer der Aussage, die die Gleimpolizei dann abheften wird.
00:56:49: Also das ist ein Aufnahmen bevor diese Röbelützen herrlich vom Grundstatt erschossen werden.
00:56:57: Das alles wird in den neunzehnten Neunzigerjahren aus den Archiven herausgespült und auch veröffentlicht.
00:57:03: Es ist im Zuge dieser gesamten Archivrevolution.
00:57:07: endlich konnte man die Revolution mit Archivmaterial neu sich anschauen und vor allem auf die schreckende Revolution dann belegen, gerade auch wenn sie einen Stainismus denken eben den Weg gehen in den Stainismus oder auch die Opfer.
00:57:23: Die Stalinsteroheirscher forderte im offiziellen Russland also nach dem Zusammenbruch der Sowjetungen erlässt Präsident Boches-Helz in Ein Ukas, also ein Befehl, ein Dekret, in dem die Grundstattermatrosen rehabilitiert werden.
00:57:49: Und es gibt dann auch einen Denkmal und eine Erinnerungsplakette, die im öffentlichen Raum ausgestellt wird damit diese Grundstittermatrosin aus dem Dunkel der Geschichte hervorholt Sie eben nicht das Gegenrevolutionärstigmatisiert, sondern als Kämpfer für – ich habe das irgendeine Sache für das Gute.
00:58:11: Ja, für den Sieg der Menschlichkeit in einer Dunkelheit des sowjetrosischen Phasen in der Erpoche der russischen Revolution.
00:58:23: Das ist etwas von Anfang der neunzehnten Neunzigerjahre und auch typisch für diese neunzelneinzehnte Jahre Zwar Russlands, wie Klaus Heller das nannte in den wilden Jahren lebte.
00:58:33: und wir sehen jetzt auch gerade was diese wilden Jahre ja alles hervorspült.
00:58:39: Also Putwicknis ist ein Ergebnis dieser wilde Jahre der neunzelneinziger Jahre.
00:58:45: aber für uns Historikerinnen und Historiker waren das aufregende Jahre weil sich die Archive eröffneten.
00:58:51: Im heutigen heutigen Geschichtserinnerung sind die Grundstädter Matrosen einer Keine Flussnote, dafür ist die Bewegung zu stark gewesen.
00:59:01: Aber sie sind auch nicht wichtig, weil sich die Staatsführung von der russischen Revolution abgewandt hat und keine Legitimationsgrundlage für das moderne Russland darstellt.
00:59:17: Und somit werden die Grundsteller Matrosen dann wiederum ja nicht bewusst vergessen aber nebenbei vergessen.
00:59:25: Das wird ihrer Bedeutung auch diese Resolution, die ich hier besprochen habe.
00:59:32: Diese Bedeutung der Resolution und der Bedeitung des Kampfes der Grundstelle Matrosen eben nicht gerecht.
00:59:39: Das ist dann etwas, wofür die jetzt schon wieder gestorben sind – der gute Matrose Verschienin und viele seiner
00:59:48: Kameraden.".
00:59:49: Wie wurde es denn vor allem im europäischen Ausland wahrgenommen, dass hier die Bolschewiki auf ihre eigenen oder zumindest ehemals eigenen Leute geschossen haben vor allem mit Blick darauf, dass ja in den Neunzehntzwanzigern auch während des Aufkommens rechtsautoritärer Regime in Europa immer auch bei vielen dieser Angst war das jetzt der Bolschewismus in ganz Europa ausbricht.
01:00:13: Das ist spannend und es nutzt sich auch nochmal weiter nachzudenken, dass diese gerade auch... Es gibt ja sehr viel Forschung gerade in der deutschen Geschichtswissenschaft über Deutschland in den neuesten und zwanziger Jahren mit den ganzen Versuchen von links wie von rechts zu putzchen usw.
01:00:32: Da haben wir dann, wenn sie die Putzversuche von links denken immer wieder die Bolschewiki aus Moskau, dann ihre Finger im Spiel.
01:00:40: das ist hoch aufregend.
01:00:41: Und die Grundstädter passen dort eben nicht also der Zeit nicht in die Erzähler mit hinein.
01:00:48: es ist Es ist den revolutionären Kreisen schon bewusst, dass dieser onzehnte Parteitag mit der Einführung der neuen ökonomischen Politik eine endgültige Abkehr ist von diesen sozialistischem Wirtschaftsidealen von neunzehundert und siebzehn.
01:01:07: Deswegen gibt es Parteierusstritte deswegen gibt es verzweifelte Selbstmordes gibt auch sehr viel Kritik daran, dass man die eigenen Kameraden, die eigenen Genossinnen und Genossen erschossen hat.
01:01:17: Aber diese Kritik wird nicht mehr öffentlich.
01:01:19: Denn wie ich sagte, wer sich auf die Seite der Grundstädter gestellt hatte oder die berechte Kritikpunkte angesprochen hatte, stellte sich außerhalb der Partei Macht und war gefährdet dann in Konzentrationslagern zu verschwinden.
01:01:38: Also mit den Grundstättern beginnt etwas was wir als U-Lag dann in den Geschichtsbüchern fassen werden.
01:01:48: Es ist keine direkte Linie, sozusagen von der Verbandung der Grundstädter Matrosen die man nicht erschossen hatte in Arbeits- und Konzentrationslager.
01:01:58: aber mit dem Grundstader Matrosens werden im Erste dieser großen Lager eingerichtet, von denen da einem Stalinismus es noch Jahrhunderte Tausende mehr geben wird.
01:02:07: in der gesachten Sowjetunion also es gibt in der Zeit mit zurückzuspringen, schon auch deutlich kritik.
01:02:14: Auch im westlichen Ausland wird kritisiert dass die Grundstädter hier erschossen worden sind.
01:02:22: aber die Haltung der international kommunistischen Parteien ist natürlich die Haltung in der Moskauer Regierung.
01:02:33: Die Einparteienherrschaft schafft eine Stärke ausdifferenzierte Bewegungen mit mehreren Parteien oder mit mehrern Strömung eben nicht haben kann.
01:02:45: Also die Parteienheit ist wichtiger für diese internationalen kommunistischen Parteien, die sich jetzt als ... ja, internationalgeberbahn sich dann mehr und mehr Moskau höhereg werden.
01:02:58: Diese Parteien sehen eben Kronstadt als eine Art Gegenrevolution an und so wird das natürlich auch den Mitgliedern der Parteien verkauft.
01:03:08: Das alles bleibt, als meine Tegel an der Grundschlitterbewegung hängen.
01:03:12: Dass man diesen Grundschritt dann eben nur so gegenrewürzen wäre.
01:03:15: Eben Mäuterwasser!
01:03:17: Aber das wird das nochmal hier zu sagen... Der Grundschritte-Belegung einfach nicht gerecht.
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