T-023: Die Rezeption des 2. Vatikanischen Konzils in der Tschechoslowakei, mit Prof. Dr. Tomáš Petráček {IKKDOS e.V.}
Shownotes
Dies ist eine Auftragsproduktion für das Institut für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa e.V.
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Verknüpfte Folgen
Ankündigung einer Sonderserie zu katholischen Identitäten der 1960er bis 1990er (15.07.2025)
Rede des Erzbischofs von Prag, Kardinal Joseph Beran, zur Gewissensfreiheit (1965) (17.07.2026)
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Die Episoden werden thematisch und nicht nach Erscheinungsdatum nummeriert. Für einen chronologischen Durchgang zur europäischen Geschichte sollten die Episoden nach Namen sortiert werden. Unten in den Shownotes findet ihr die Liste der einzelnen Kategorien!
schwarze0fm hatte als Hobbyprojekt begonnen - inzwischen habe ich aber durch Auftragsproduktionen und Crowdfunding die Möglichkeit gewonnen, mehr und bessere Folgen für Geschichte Europas zu produzieren. Das Prinzip "schwarze Null" bleibt - die Einnahmen werden verwendet, für mich Rahmenbedingungen zu schaffen, den Podcast zu betreiben und weiterzuentwickeln. In dieser Folge habe ich das ausführlich erklärt.
This episode of "Geschichte Europas" by schwarze0fm (Tobias Jakobi) first published 2026-07-18.
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Kategorien
Die Namen der Podcast-Folgen beginnen mit dem Schema „Buchstabe-Dreistellige Zahl“. Der Buchstabe steht dabei für die thematische Kategorie (die auch im Untertitel der Folge zu finden ist). So kann, zumindest für die Buchstaben B bis U, durch alphabetische Sortierung ein chronologischer Ablauf der Folgen dargestellt werden.
Die Kategorien der Episoden sind wie folgt:
• A = Epochenübergreifende Themen
• B = Geologische Geschichte
• C = Vorgeschichte und Altsteinzeit
• D = Mittel- und Jungsteinzeit
• E = Die Metallzeiten
• F = Griechische Antike
• G = Römische Antike
• H = Das Frühmittelalter
• I = Das Hochmittelalter
• J = Das Spätmittelalter
• K = Erste Europäische Expansion
• L = Der Weg in die Neuzeit
• M = Reformation und Glaubenskriege
• N = Absolutismus und Aufklärung
• O = Zeitalter der Revolutionen
• P = Nationalismus und Imperialismus
• Q = Erster Weltkrieg
• R = Zwischenkriegszeit
• S = Zweiter Weltkrieg
• T = Kalter Krieg und Europäische Einigung
• U = Nach dem Kalten Krieg
• V = Europa aktuell
• W = Epochenübergreifende Biographien
• X = Geschichtswissenschaft und Erinnerungskultur
• Y = Quellen
• Z = Meta/ Podcast
Transkript anzeigen
00:00:00: Sehr wichtig war am Ende auch die Beteiligung von Kardinal Beran.
00:00:07: Er hatte eine schwierige Wahl zwischen nach Rom zu gehen, aber ohne Möglichkeit zurückzukommen oder nicht nach Rom gehen und sich an einem Konzert beteiligen.
00:00:26: Seine Entscheidung war durchzugehen und erspielte wichtige Rolle mit dem Konzildokument über die religiöse Freiheit.
00:00:36: Das war ganz neu, und es waren besonders die Beschäfte aus Vereinigten Staaten, die das notwendig
00:00:43: fanden.".
00:01:18: Diese Episode von Geschichte Europas ist eine Auftragsproduktion für den ICTOS eV – das Institut für Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmitteln und Südosteuropa.
00:01:29: Dieses Interview ist Teil der Berichterstattung über die ICDOS Jahrestagung.
00:01:35: Heute spreche ich mit Prof.
00:01:37: Dr.
00:01:37: Thomas Petracek, über den Konflikt zwischen Katholizismus und kommunistischer Herrschaft in der Tschechoslowakei vor dem Hintergrund des zweiten vatikanischen Concierts.
00:01:47: Thomas Peteracek beschreibt zunächst die systematische Unterordnung der Kirche unter den Kommunistischen Staat und die gewaltsame Verfolgung von Klärikern und Gläubigen.
00:01:57: Anschließend schildert er die Beteiligung tschechoslowakischer Geistlicher am zweiten Vatikanum und den Einfluss Josef Behrenz auf der Erklärung zur Religionsfreiheit.
00:02:07: Zuletzt ordnet er die Be- deutung des Konziells für die spätere Beteilligungen von Tschechosowakischen Katholikinnen an der Menschen- und Bürgerrechtsbewegung zwischen Prager Frühling und Samten nach Revolution ein, in den Schoenungsherfolge findet ihr Kontaktmöglichkeiten für Fragen, Feedback & Kommentare sowie Wege wer mich und diesen Podcast unterstützen könnt!
00:02:26: Etwa durch Spenden wie der Paypal und Kofi oder durch regelmäßige Beiträge bei Steady & Kofie.
00:02:32: In den schonen Orts gibt es auch eine Liste inhaltlich für geifte Folgen, die stets aktuell gehalten wird – und zentral ist dabei natürlich die Ankündigungsfolge zur Reihe über die Ektos-Jahrestagung im Jahr.
00:02:44: Und damit genug der Vorrede!
00:02:46: Ich wünsche euch viele neue Erkenntnisse beim Anhören dieser Aufnahme aus dem Juli.
00:02:51: Thomas Petracek ist neu dabei und stellt sich jetzt zunächst einmal vor.
00:02:55: Mein Name ist Thomas Petraciek.
00:02:58: Ich bin ein chessischer Priester und ich doziere die Kirchengeschichte als Professor an der Universität, ich studiere und doziehe die moderne Kirchliche und Sozialgeschichte besonders chessische aber auch die universale oder ganz europäische Geschichte.
00:03:24: Wir wollen heute sprechen über die GSSR und die Auswirkungen, die das zweite vatikalische Konzil auf das Land hatte.
00:03:32: Ich würde aber gerne etwas früher anfangen – und zwar am Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Aufbau der kommunistischen Herrschaft in Tschechien nachdem die deutsche Besetzung vorbei war, welche Rolle spielte der Katholizismus?
00:03:47: Spielte der Glaube generell in Ttchechien nach dem Zweiten?
00:03:52: Wir müssen hier inzwischen unterscheiden, die slovakische Situation und die tschechische und währliche Situation.
00:04:00: Denn in der Slovakie war die Tiefse viel stärker als in Tschechien mit weniger komplizierten Geschichten.
00:04:08: Aber in Tshechen es war ganz kompliziert schon vorher in der Erste-Tschechoslöwatische Republik weil die Ideologie der neuen Republik war ganz antikatorisch.
00:04:20: aber Anmeldung und besonders nach dem zweiten Weltkrieg waren die Bezügen zwischen katholischer Kirche, Staat und Nationen ganz... Es war viel besser als vorher.
00:04:36: In der Richtung gab es eine Friseeinung und Möglichkeit einer Kooperation.
00:04:42: Aber schon nach dem Zweiten Beitritt war die Demokratie in der Kychoslovakia ziemlich limitiert.
00:04:50: Wir waren sehr stark in der Regierung und die macht schon damals viele Probleme.
00:04:59: Der katholische Kirche zum Beispiel mit der Kirchenvermeldung, die konfistiert wurde besonders die Kloster, die von den deutschsprachigen Menschen gesetzt war oder die meisten.
00:05:17: Manche waren die Durchsprache der Prieste und manche.
00:05:22: Und diese, zum Beispiel schon nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dann konfisziert und nicht nur in der... Das war nicht die einzige Probleme, die damals die katholische Kirche nach dem zweiten Weltkrig hatte.
00:05:39: Aber viele neue Beschiffe waren Leute, die vorher in den Konzentrationslagen Inhaftiert waren, und ja die katholische Kirche war immer noch sehr stark.
00:05:55: mehr als sechszig Prozent der Population waren katholit.
00:06:01: Wie sah denn das Verhältnis aus zwischen der kommunistischen Herrschaft und der katholicen Kirche in Tschechien?
00:06:08: Inwieweit war da eine Religion Ausübung möglich?
00:06:10: wo wurde sie beschränkt und warum?
00:06:15: Die Situation erdoit sich schnell nach dem kommunistischen Putsch.
00:06:20: Danach begann die Zeit des totalitären Staates und das kommunistische Regime braucht eine Zeit, um seine Position zu stabilisieren.
00:06:33: Zunächst errechnete es mit seinem politischen Dennerab und schuf ein Machtmonopol durch Ergreifung von Staatpolitik und Streitkräftchen.
00:06:44: Und wenn es das gelangt, dann kam die Zeit der Verfolgung nach den Kursen-Periods für eine vergetäuschte Religiöse und Toleranz symbolisiert durch die Anforderung des Kommunistischen Präsidenten in Klemann-Gutwald an ein feiertes und täglich gutes Dienst bei seinem Amtsstritt zu haben.
00:07:10: repräsentierten den einzelnen Teil der Gesellschaft, der Überwachung und Kontrolle des kommunistischen Staates immer noch nicht ganz unterlag.
00:07:21: Und Kürchen besonders die katholische Kirche waren die einzigen legalen bestehenden Institutionen und Organisationen, die das kommunistische ideologische Monopol stärkten.
00:07:38: Auch die katholische Kirchlicham in mehreren Dellen und auch verschiedenen Richtungen gehen.
00:07:44: Um die Katholische Kirche zu bekämpfen, wurde eine spezielle Kommission, diese genannte kirchliche Sächs, wo die meisten Minister der kommunistischen Regierung waren, die dringend war.
00:07:56: Und auch ganz speziell das Staatsamt für Kirchliche Amtsdelenkenheiten.
00:08:02: Und der Angriff sollte gemeinsam von allen Machtkomponenten des kommunistischen Regimes geführt werden.
00:08:10: Die wichtigsten Träger waren die Parteiorgane und natürlich die Kommunistische Geheimpolizei, auch die Ministerie für Bildung und Kultur.
00:08:21: Es gab auch ein Netzwerk von technischem Landkreis und Bezirkssekretärin Wirklich allmählich die Landkreis, die ganze katholische Kirche unter Kontrolle zu bringen und die Geistlichkeit, wo der Autosperspektiven des totalitären Staates in drei wichtigsten Kategorien ortet hat.
00:08:46: Progressive Priesterl, die bereit waren mit dem Regime im offiziellen Kolaborieren den Verbänden zusammenzuarbeiten – die allmännliche aber schnell offizielle Posten in Käffenleitung an Fakultäten die benahmen, die sogenannte schweigende Mehrheit der Priester, die ihre priesterliche Sendung empfiehlen wollten und die dazu notwendige Kompromisse zu machen bereit waren.
00:09:11: Und mit denen sollte man durch den Weg des Zwanges unter Versprechungen arbeiten damit sie zur Erfehlung der kommunistischen Politik manipuliert wurden.
00:09:22: Und schließlich zum dritten dienen dienen, die nach Machtdruck nicht mehr geben wollten.
00:09:27: Für sie bereitete das Regime Internierung, Konzentrations- und Arbeitskulster, manipulierte die Rechtsprozessharfe Strafen in Gefängnissen und auch die Strafen vor.
00:09:41: Und die Staatsverheid benichte sich in aller Dreistelle Kategorie mit den Informanten und Agenten zu haben.
00:09:49: Natürlich war es das erste, Der Regime versuchte, eine Nationale von Rom ab die Leste Kirche zu bilden.
00:09:58: Die Leichter manipuliert werden konnte und man gab ihr den Namen der Tatorische Aktion.
00:10:05: Den Klerus in die Gläubige durch die Endigkeit mit der Zwischenstrittsinitiative von POP-Studios des Elften zu verhindern.
00:10:14: Aber diese Operation gelangt auch nicht sehr erfolgreicher.
00:10:18: War die Schaffung kollaborierend?
00:10:21: Kolaborierenden der Freienden von Priester, die aus Furcht-Opportunismus, Karrierismus oder aus einer pasturalen Verantwortung die Mitgliedschaft annahmen.
00:10:33: Aus Beispiel dieser Organisation dann, die ab neunzehntfünfzig existieren der Friedensbewegung der katholischen Geistlichkeit dienen, bis später seit neunzentneupundsechzig durch den Verband Fazem interis ersetzt wurde.
00:10:53: Die überinterste Gestalt ist Christo-Josef Breujar, der sich an der Pazifizierung der Fristigen Volkspartei, deren Vorsitzender auch wahrbeteiligte.
00:11:05: Er ist auch bekannt aus der am längsten dienen dem Minister der kommunistischen Regierung in der Czechoslovakie fast zwanzig Jahre in dessen Funktion sei das liberale Abtreibung gesetzt im Jahr.
00:11:20: von den Menschen in der Stadt.
00:11:24: Obwohl er von kanonischen Sanktionen als Kommunikation betroffen wurde, trat Erweiter aus Prieste auf und Beschwerfer waren nicht im Stande seiner Abschaltung zu erzielen.
00:11:39: Es gab einige Verhandlungen zwischen Kirche und Stadt aber das war nur eine Garte für die ausländische Regierung.
00:11:52: gehen und Öffentlichkeit.
00:11:55: in der Wirklichkeit.
00:11:56: es war nie eine Vieler, die Kürze wirklich einer Freiheit oder auch den Raum zu lassen oder zu geben.
00:12:08: Und mit der Kenntnis der Struktur Mentalität der Kirche bestoßen die Kommunisten das ein oder erster Schritt zur Beseitigung der Beschäfer sein muss.
00:12:19: Und weil sie werden die Aufmerksamkeit auf die Einzelne beschöpfen durch irgendeine Mosterprozensive noch aus ihnen Martierer machen wollten, verwendete sie eine Methode für den langfristigen Internierung von nahezu allen, die zusammenbeschiffen.
00:12:40: Die Vorstände von ihren Kulädien in unbetannten Orten die darüber hinaus wechselten, isoliert wurden.
00:12:48: An ihrer Stelle installierten die Kommunisten dann nachgiebige Kapitularmitare.
00:12:54: Die kommunistische Kreative Sekretäre finden jedoch in Barhain das Amt und entschieden die Personalfrage.
00:13:03: Nach einer Reihe von Prolokationen erreichten die Kommunists den Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl und die Ausweisung seiner Vertreter in der Czechoslovakie im März.
00:13:21: In Wichtedurchschritt war die Einziehung von den ganzen Kirchenbesitz aus Kirchengebäuden- und Fahrhäusern.
00:13:30: Es folgte dann ein spezielles Gesetz über die materielle Absicherung der Kirchen, indem sie das Regime zur Vernanzierung der Materialenbeleugnis an der Kirche verplüftete.
00:14:07: Wenn jemand unabhängig von der offiziellen staatlichen Strukturen tätet war, die die Vereiterlung der staatlichen Aussicht über den Kirchen eingesperrt werden.
00:14:20: In den Fünfzigundsechzehntejahren war das oft mit der Beschuldigung von Spionage für den Vatikan verbunden und konnte mit dem höchsten Strafen, dem lebenslangenden Hälften sogar.
00:14:33: bis Herbst neunvierzig bereitete das Regime eine Gesetzgebung vor die die Kirchen vorständig den Staat unterordnete und die Angriffe in sein inneres Leben ermöglichte.
00:14:49: Angesichts der absoluten Kontrolle, der Justiz und des ganzen Ziffernetzempfiffes gab es keine Möglichkeit der Berufung oder der Revision gegen das kommunistische Unrecht.
00:15:01: Der höchstlichen Lundseus wurde ausgewiesen und die diplomatischen Beziehungen wurden
00:15:06: abgebrochen.".
00:15:08: Theologische Fakultäten und die Saisonseminare wurden abgeschafft, darunter zahlreffekroster Schulen wie die der Redemptoristen oder Salzianer.
00:15:19: Es blieb nur einer staatlich kontrollierte theologische fakultät für die tschechische Länder, die auch symbolisch aus dem Verband des der Tara-Universität ausgeschlossen wurde – und die Mann in die Drensstadt Leitmaritz in Zürich.
00:15:37: Man schränkte sie nicht nur durch eine maximale Zahl der Theologen, Seminaristen, sogenannten Numerusklausis ein.
00:15:46: Sondern auch durch kolaborierende Lehrkräfte so dass die Schulverband Ordnungsoberern zum Beispiel das Studium an dieser Schule streng verboten.
00:15:58: Eine weitere Arbeit folgte am Anfang in fünfzehn Jahren als kommunistische Regie ein mysteriöses Ereignis missbrauchte, bei dem in einer unbedeuteten ländlichen Fahrzeit Chihost während der Predict des jesigen Fahrers Josef Tufaar im Dezember n.A.
00:16:20: das Kreuz auf den Altar ohne erklärbare Ursache in Schwung gebracht wurde.
00:16:26: Nach einer kurzen Zeit begann die heime Staatspolizeit eine Ultrisuchung deren einen Monat dauernd verwehren mit den Totenschlagen des unschuldigen Priester dieses Tufaar endeten.
00:16:39: Er selbst hatte jenes Wunder, dass der Natur bis heute ohne Erklärung geblieben ist nicht einmal dieser Herr.
00:16:46: Bei dieser Aktion wurden mehrere andere bedeutende Kirchenfühler verhaftet die beiden der Manipulationen der Grubigen im Diste des Vatikaners und das CIA angeklagt und zu langen Halbstrafen beurteilt
00:17:01: wurden.".
00:17:03: Ebenso wurden drei unschuldige katholische Priester während des Studianten Babice erfährt zum Tod der Früchteit.
00:17:10: Nachdem ein Agent, der Geheimpolizei die Entstehung einer Biedestandsgruppe der lokalen Bauern und später auch wieder in Region Wissichina den Totschlag eines kommunistischen Funktionär provoziert hatte.
00:17:24: Der Grund für diese Provokationen der Staatspolizeie war die Bemühungen, die Verdindung zwischen lokalem Klerus und Bauern während der Zweikollektivierung des Landes zu brechen.
00:17:36: Die Kommunisten zwangen alle privaten Bauern auf ihr Land, zu verzichten und in die Kolchosen der sowjetischen Art einzutreten.
00:17:46: Bei die katholische Geistlichkeit eine natürliche moralische Autorität der landlichen Klassen darstellte wurde sie kriminalisiert und viele Priester an den Terrain-Gefängnissen oder in manuellen Berufen in den Stütten.
00:18:00: Der den die katholische Kirche wurde eines grupplosen Werbekampagnen durch Presse, Literatur, Bildung, Rundfunkfilm und später auf Fersern geführt.
00:18:12: Kommunistinnen benutzten nicht nur Elemente die typisch für den kommunistischen Kampf gegen christliche Kirchen aller Länder wo sie die Regierung übernahmen waren aber sie nutzten auch generell in der Interpretation der kirchische Geschichte.
00:18:27: Sie zeigten die katholische Kirche aus einem erbriefen ewigen Feind der Nation, den Träger reaktionärer Ideen an den Verbindeten von Aristokrazie, Bourgeoisie und Deutschland.
00:18:42: Die katholie Kirche der Adolf- und die deutschen Waren wurden zu größten Feinden des tschechischen Volkes mit diabolischem Ziegen vor denen die Bevölkerung nur die kommunistische Partei und die leistungsstärke Sowjetunion schützen kann.
00:19:02: Aber die Folgen betrifft nicht nur die katholische Kirche, sondern auch das Christentum und Religion als Dances.
00:19:10: Auch so eminent religiöse Figuren wie ein Hus oder ein Moskomenius wurden ja ohne fristliche Dimension vorgestellt – der erste als sozial reformer Nationalist, der zweite als ein pantheistischer Humanist.
00:19:26: Ja, und in gleicher Weise wurden hunderte von internationalen und sozialen Emanzipationen, Emanziationsbewegung engagierten Klister des neunzehnte- und zwanzigste Jahrhunderts bewertet.
00:19:40: die Durchbenennung der patriotischen Kliste vor anderen unterschieden wurde.
00:19:47: Im Herbst, fünfzehn, verlief auch die berühmte Aktion K, das heißt Klesto.
00:19:54: Innerhalb eines Tages waren mit Ausnahme der barmäutsigen Brüder alle in dem Klösten wohnen, die Menschen verhaftet und Ordensleute.
00:20:06: Es handelte sich um eine logistisch anspruchsvolle Festnahme von im Gesamt-Antausend zweihundertvierzig Ordensleihe an der sich mehrere bewaffnete Träfte des kommunistische Staates beteiligten und mit einer zynischen Rechtfertigung des Schützes der genden Sorgen des Volkes verliegt.
00:20:32: Es gilt nicht nur, um eine ideologische Frage der Kirche einen erheblichen Teil seinen Aliten wegzunehmen sondern auch um die wirtschaftliche Frage den die kommunisten Beschlagnahmten, die Klostergewäude und anderes Eigentum geordnet und sie zwangern die Menvier zur zeitlich unbegrenzten Zwangsarbeit in Konzentrationskröster, wo sich später innerhalb der PTP Strafpaterione der Czechoslovathische Armee, wo sie drei bis vier Jahre zugunsten des kommunistischen Regimes schüfteten.
00:21:13: Um diese Politik ideologisch zu rechtfertigen, organisierten die Kommunisten nach stalinistischen Muster einen von drei größten Schausprozesse in der mahrige Zeit, indem die Orbensoberen unbereitende Persönlichkeiten der männlichen Orden beschuldet wurden.
00:21:31: Insgesamt zehn hohe Ordensoberen wurden verhaftelt und gefotert.
00:21:36: Anschließlich der Verwendung von Haluzinogen und Stoffen.
00:21:39: umschliesslich wurden sie aufgrund erzwungener Bestandnisse in einem der größten politische Monsterprozese bei den Hochfranz und Spionage.
00:21:50: Zu hohen mehrjährigen Strapfen in der Feminismus anschließlich lebenslanger Haftverurteilt.
00:21:58: Die Urteile wurden genau eine Woche vor den Oben, die nannten Aktionen gegen alle tschechische Männerklöste gefüllt und langsamer aber sehr systematisch war auch das Volk gegen die weiblichen Kloster.
00:22:15: In den Tschechischen Länder waren über Sieben Tausend Fünfhundert Nonnen in mehr als Fünf-Hundert Häuschen.
00:22:23: Aufgrund der Tatsache, dass ihre Arbeit oft nicht durch ziviles Personal ersetzbar war und dass sie nicht so gefährlich wie bei den männlichen Orden zu sein, zu schienen, gingen die Kommunisten so vor, dass sie sich zunächst von Bildung und Äzion verdrängt haben und dann versuchten sie, sie zu versetzen.
00:22:48: Bemerken wir, es ist eine immense Hingabe der Ordensfrauen an die Kirche.
00:22:53: Man kann fast von einer Absenz der Konfidenten und der Heimatpolizei in ihrer Reihe sprechen.
00:23:00: Durch die Aktion ZZ-Ordensfrauen zielte sie zur Ausräumung von Konventern, die sich nicht der karitativen Arbeiten gewinnen hatten.
00:23:14: Viertausend Ordensschweste wurden in Konzentrationszentrenternit, in denen sie in der letzten Schaft und in den Industrie schütteten.
00:23:26: Die Weibliche Ingegensatzung manlicher Orden würden nicht direkt verboten aber sie lebten in einem gewissen Rechtswakum und hatte Schwierigkeiten bei der Aufnahme neuer Kandidaten in das Noviziat.
00:23:40: Neben den offiziellen Instrukturen gab es in der Zeit des kommunistischen Entwirkung auf die Heimatstrukturen Noviceate und auch Kläste.
00:23:52: Und ja, jede Form des religiösen Lebens in den Kirchen- und privaten Sektoren verdrängt wurde.
00:24:01: Das Regime setzte sein Machtmonopol in der öffentlichen und symbolischen Sphäre durch zur genannten Beschriedigung individueller Bedürfnisse, weil der politisch und ideologisch weniger bewussteren Bevölkerung.
00:24:22: Anerlich ist es sich auch das Verbot von öffentlichen Festen wie zum Beispiel des Freuchlernahmfest durch.
00:24:33: Es wurden die immer beliebten Mittelnachtsgutesdienste zu Weihnachten eingeschränkt für einige Zeit auch verboten.
00:24:41: Das Regime ersetzt es systematisch, dass christliche Ferien durch eigene Zeremonien die Begrüßung von neuen kleinen Bürger- und obligatorischen Ziel ein.
00:24:54: Bei Weihnachten und Osten wurden angeblich auch die tatsächlich heidnische Wurzeln betont – traditionelle Gewohnheiten.
00:25:24: Ja, und die Verfolgung betraf auch die Laien.
00:25:29: Die meisten hatten keinen Zugang zu pädagogischen und ähnlichen Berufen ständig mit den Bedrohungen von Saktionen, auf denen ihre Kinder konfrontiert wurden.
00:25:44: Die obligatorische Zügel war eingeführt und auch alle die christliche Rahmen des täglichen Lebens- und Festigkeit durch Ersatzrituale und Symbolen, die mit der kommunistischen Regel gefühlt
00:26:02: waren.".
00:26:03: Am schwersten wurden wahrscheinlich die gläubige Bauern auf dem Lande betroffen, wenn das Regime sich oft nach der Einziehung ihres Bauernhofes in die Grenzgebiete ausgesiedelte sowie die katholische Intelligenz, die sie mit manuellen Arbeitsplätzen abgefinden mussten.
00:26:23: Palse nicht gleich ins Gefängnis eingesperrt wurde was den meisten kathlorischen Schrifter und Dichter passierte auch Auf einer Prof.
00:26:34: selbst relativ und zum Beispiel an Universitäten mussten sie völlig verzichten, außer den technischen oder naturwissenschaftlichen Disziplinen.
00:26:45: Man konnte auch über die protestantische oder reformatorische Technik sprechen, aber zulcatorischem Tierfallassisten sind wahrscheinlich die wichtigsten Punkte.
00:26:58: Wir gehen jetzt weiter in die Mitte der sechziger Jahre.
00:27:03: In das zweite vatikanische Konzip.
00:27:06: können Sie da einerseits darstellen, ob und wie da tschechische Würdenträger an diesem Vatikanum teilgenommen haben?
00:27:14: Und welche Diskussionen, welche Beschlüsse des Vatikhanums dann für die CSR wichtig wurden?
00:27:21: Es gab sehr wichtige katholische Zentren im Exil, im Raum und den anderen mit dem Konzil.
00:27:36: das war ganz kompliziert weil die Beschiffe waren immer in der Nation und das Regime sind nach Rom, nach einigen Erwägungen eine Gruppe von Priester die meistens Wüste, die mit dem Regime kollaboriert haben.
00:28:03: Es gab noch Karnal Tomaschek, damals noch nicht Karnall aber nur ein Anbischof und die andere waren auch genau diese Kapitalbitare, die die DECs in Ausdächtigkemsicht filten.
00:28:20: Und es gab auch viele Adenten von den Staatspolizeit und die Spionage und andere Sachen, besonders die Kontrolle alle diese Leute machen wollte.
00:28:34: Sehr wichtig war am Ende auch die Beteiligung von Kardinal Beran.
00:28:40: Er hatte eine schwierige Wahl zwischen nach Rom zu gehen aber ohne Möglichkeit zurückzukommen oder nicht nach Rom gehen an Amkonzil sich beteiligen.
00:29:00: Seine Entscheidung war durchzugehen und erspielte wichtige Rolle mit dem Konzildokument über die religiöse Freiheit, das war ganz neu und es waren besonders die Beschäfte aus Vereinigten Staaten, die das notwendig fanden.
00:29:17: Es war wirklich wichtig dass die Kirche seine Anstellung wechselt.
00:29:25: Es war nicht mehr möglich zu sagen, dass die Käfe der religiösen Freiheit und der wissen Freiheit ist.
00:29:33: Aber es war dann neu für die katholische Tierche in dieser Zeit.
00:29:38: Und die Ruhe zum Karnalbergen war.
00:29:41: er argumentierte mit diese Erfahrung von auch der tschechischen Geschichte mit der Rekatolisation.
00:29:48: Wie viele Probleme, wie viel, wie tief Wunder hat es verursacht?
00:29:55: wenn man jemanden zur katholischen Kirche manipuliert und er sagt, wir müssen diese Religions- und Wissenfreiheit respektieren.
00:30:11: Und er hatte eine sehr starke Position weil er als Landjährige fraftete von Nationalregime von kommunistischem Regime eine sehr große Prästiche und Respekt bei allen anderen Beschäftigungen gehabt.
00:30:34: Er hat das benutzt, um diese wichtige Dokumenten zu streiten, die er akzeptieren lassen.
00:30:47: Wir wissen ja zum Beispiel aus der polnischen Geschichte dass das Vatikanum und seine Veränderung große Bedeutung, große Veränderungen da mittelfristig langfristig ausgeübt haben.
00:30:58: Wie sieht es in Tschechien aus?
00:31:00: Welcher Einfluss erwächst aus dem zweiten vatikanischen Konzil für die tschechische katholische Kirche, die Gesellschaft und dann auch letztlich die Politik?
00:31:13: Es war sehr kompliziert, weil ich was dachte.
00:31:18: Möglichkeiten über dem Konzil, die Nachrichten zu haben.
00:31:23: Und genau in dieser Richtung spielt eine sehr wichtige Rolle.
00:31:32: Die tschechische Zentren im Ausland besonders, die tschechtliche Tepsiche Kolei-Nepomucenum, wo gab es einen Kreis für die tschächischen Pliste die vieles für die Rezeption des Konsuls in den Tschechien geleistet hat.
00:31:56: Und es ist ganz besonders, dass viele diese neue Sachen, die mit Konsul verbunden sind, sind sehr einig der Ideen, Einfachkeit der Kirche, diese Rückkehr zur Wurzeln.
00:32:25: Die Kirche ohne Chlorikalismus, Juridismus, Triumphalismus – alle diese Impulse waren sehr ähnlich was die heute unerwähntige von dem Konzil schon in fünfzehn Jahren durchgedacht und und auch diese Erfahrung, die Leute aus anderen politischen und ideologischen Positionen zu treffen.
00:32:58: Und nicht als Feinde zu sehen – die Sozialisten, die Liberalen, die Protestanten, weil sie diese Leute genau in den Gefängnissen und in Zivilprofessionen getroffen
00:33:14: sind.".
00:33:15: gesprochen mit ihnen und das war ganz wichtig für eine neue Anstellung.
00:33:22: Was betrifft dieses Konzils?
00:33:24: Man muss sagen, dass es gab eine Bewegung konziäres Erneuerungswerk die am Ende des jetzigen Jahren mit Prager Friedling verbunden ist neue diese Konzertimpulse in Tschechien Sprachwert zu übernehmen.
00:33:52: Und es gab ein Zeitschrift, der diente dazu und das Terrain für die Rezeption war durch diese gemeinsamen Verfolgerungserfahrung die Elbnet Frucht, diese harten Erfahrungen waren nicht durch Befreiung von vielen Verurteilen sondern auch eine ideologiefreie Öffentlichkeit und Sensibilität wegen anderen sowie begegnenden auf einer konkreten zwischenmenschlichen Ebene.
00:34:32: Und viele waren aufgrund dieser Erfahrung zu der Ansicht gelangt dass ein radikaler Bandort des Kirchenlebens vernoten sei und bedrissen daher die Dokumente des zweiten vatikarischen Code-Ziel als Antwort auf ihre eigenen Reflexionen zur Situation der Stirchenlebens in der bedingwartigen Gesellschaft, aus Betonung von Einfachheit, Authentizität und Wahrhaftigkeit.
00:35:03: Das waren sehr wichtige Termine dermals als Befreiung vor einer antireformatorischen und an die modernen Affekten.
00:35:14: Was sehr interessant ist, und das sehr spezifisch war Dialog, die dialogische Kultur.
00:35:27: Die Stimmung war gerade vom Geist des Ende des Sechzeig-Jahren in Bergzaumdie Bedriefe wie Dialog Neuampfang, Wandel und Fehlhand.
00:35:42: Es handelte sich um ein ekumenisches Seminar in Jérkaja Prat, welches auch das Interesse der chichischen nicht katholischen Kirche an den Ergebnissen des Zweiten, was die Garnische im Konzult berücksichtigt hat.
00:35:55: Das war ja ein Dialog zwischen Katholiken und Nicht-Katholikern für protestantischen reformatorischen Kirchen.
00:36:04: Beteiligte sie seitens der Katholiker nicht nur Priesterer aber durch die helle-kommunistische Verfolgung gegangen gingen, Pfister aber auch Leier.
00:36:15: Das war sehr wichtig.
00:36:17: Die sich neben den Dokumenten des zweiten Motikarschenkonzerts auch von der westlichentheologischen Literatur angesprochen in Zülten zum Beispiel Hans-Kinck war sehr populär oder Peter Hardischer.
00:36:32: Diese Seminargriffen fanden sich meist alle zwei Wochen statt und hinterlesen wirkungsvolle Kurren in den Zusammenarbeit.
00:36:43: Aber dann tendrieren chechische christliche Dänke, wie er durch alle Konfessionen pass in den originalischen returgischen Werk des Franzistanischen Denigbaraventuren Bauschel oder in der ekumenischen Bibliobesetzung der letzten Jahre.
00:37:04: Der realke Enstand.
00:37:27: Es gab auch einen Dialog zwischen Fristen und Marxistien, wobei Man sieht jedenseitig mit dem gedanklichen Quellen, der jeweils andere Seite vertraut zu machen suchte.
00:37:41: Der bekannteste Protagonist auf marxistische Seite war der Philosoph Milan Machowitz dessen Werk auch in einer deutschen Ausgabe Jesus hier Atheisten erschienen ist und eine interessante, ehrlichere und prominente Interpretation der zentralen Figur des Christentums aus atheistisch-humanistischer Sicht darstellt.
00:38:07: Und natürlich, es gab eine sehr wichtige Sache, das war die türkische Reform.
00:38:18: Das war ganz schnell und problemlos in Tschechien eingeführt.
00:38:23: Es gab viele darüber gesprochen schon vorher von Polten die tschechische Kirche der Alitien Teil von Tschechien-Türkian Aliten mindestens einen Teil von der Liturgie auf Tschechisch in Nationalpracht zu haben.
00:38:46: Also, die Leute waren wirklich bereit dazu und sehr schnell, in zehn Jahren wurde die neue liturgische Wiese und die liturgische Reform eingeführt.
00:39:01: Und die Annahme war ganz unproblematisch.
00:39:08: Man muss sagen, es bleibt nur an der Ebene diese Sprachwechslung.
00:39:16: Es gab nicht viele Möglichkeiten mehr tiefer die litugische Reform nachdenken und auch realisieren.
00:39:30: Wichtig war, dass in Rom diese Gruppe vor tschechischen Priester in Anziel vorbereitete die Besetzung mit sehr guten Einleitung von allen Konzildokumenten.
00:39:44: Und dieser Dicht wurde heimlich illegal nach Tschechien eingeführt und das war sehr möglich.
00:39:57: Die meisten tschechische katholischen Priester und auch viele Leute waren deutschsprachig.
00:40:03: Sie konnten ohne Probleme sehr gut Deutsch lesen, bis heute sind die tschechsche Fahrhäuser voll von durchgeschriebener technologischer Literatur aus den Sechsten, siebten und achtzehn Jahren.
00:40:21: Das war auch wirklich für eine Rezeption des Konzils.
00:40:27: Und wichtig war aus dieser Wechselung der Anstellung der Tatorische Kirche gegen Demokratie und Menschenrechte, weil dann war der kommunistische Regime die einzige Ideologie, die gegen diese Menschenrechtenkonzeption.
00:40:54: Und dann machten die Kommunisten einen politischen Schritt.
00:41:07: In den Sechzehn Jahren akzeptierten sie auch diese Idee von Menschenrechten und Bilderechten.
00:41:21: Die Vorsetzung für diese Farte ist eine Oppositionsgruppe, politische oder bürge Opposationsgruppen.
00:41:44: Ungefähr ein Drittel von diesen Leuten waren Katholiken.
00:41:48: Es war einmalige Kommunisten, Liberalen und auch die Katholiker.
00:41:57: Diese neue Einstellung machten aus den Katholikern eine wichtige Rolle, weil diese Bildrechte und Menschenrechte kämpfen.
00:42:16: Das war sehr wichtig auch für die Zukunft und für die Rezeption der katholischen Kirche und der kirchlichen Gesellschaft.
00:42:25: Ende der Sechziger nur wenige Jahre nach dem Ende des Vatikanums findet der sogenannte Prager Frühling statt.
00:42:34: Sie haben ja gerade diese Impulse genannt, die in die tischische Gesellschaft hineinkamen.
00:42:40: Gibt es einen Zusammenhang wäre der Prager Frülling ohne Vatikanum anders oder vielleicht gar nicht abgelaufen?
00:42:49: Nein, das finde ich nicht.
00:42:52: Das war ein... Gemeinsame politische und gesellschaftliche Bewegung.
00:43:03: Konzept war wichtig, das glaube ich.
00:43:06: aber es gab wichtige wirtschaftliche soziale und politische Prozesse die zum Beispiel alle konzentrieren dass die kommunistische Regie wirtschaftlich weniger produktiv, effektiv zu sein aus die bestliche Gesellschaften und Staaten.
00:43:36: Und in Tschechien gab es natürlich diese ganz stark tradition von der Demokratie besonders mit der Beziehung auf der tschechisch-ersten Czechoslovakischen Republik zwischen... als erster und zweiter Weltkrieg.
00:43:57: Und die wollten diese Demokratie zu regnen, diese Freiheit, die damals war, zu regn.
00:44:07: Das waren noch ganz in der schafflichen Meinung oder ... Die Leute, die das gelebt, die lebten noch.
00:44:19: also diese Erinnerung oder diese Erfahrung der Demokratie war ganz stark und die Kommunisten versuchten, arrethorisch als immer über die Demokratie, die sogenannte tatsächliche Demokratie und Tatsächlichkeit Freiheit zu sprechen.
00:44:42: Aber schon damals, am Ende der sechszehn Jahre Basen diese ... Man konnte sehr einfach sein dass diese Diese Reden sind ideologische Prätsche und diese Liga des Regimes war schon damals sehr offen sichtbar.
00:45:06: Und die Leute wollten eine Betzlung, eine neue, die tiefe Reformation dieser Reform von Systemen.
00:45:19: Die wollten wahrscheinlich nicht Kapitalismus oder so etwas.
00:45:26: Was ich wollte, war genau diese Gewissenfreiheit, Meinungsfreiheit.
00:45:33: Politisches System mit mehreren politischen Parteien nicht nur diese scheinbare kommunistische und die scheinbaren Quaralität von Parteien mit realen Monopol der Kommunistischen Partei.
00:45:51: Sie wollten ganz... Volle Freiheit in Kunst, Literatur und so weiter.
00:46:03: Und natürlich kommt es hier dazu mit dieser mentale Einstellung einen neuen Anfang.
00:46:15: Jetzt gibt es etwas ganz besonderes, ganz neues und wir wollen das... Auch die tatorische Kirche war im Stande sich reformieren, sich ändern und das kommunistische Regime muss dasselbe zu machen.
00:46:38: In dieser Richtung.
00:46:39: es konnte sein aber diese Intuition, diese Wille zur Freiheit, das glaube ich war mehr bilderlich.
00:46:53: Wir haben eine Kultur und soziale Motivations.
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